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Lokales Tag der offenen Gartenpforte auch in Dresden – Rosentraum im Siedlergarten
Dresden Lokales Tag der offenen Gartenpforte auch in Dresden – Rosentraum im Siedlergarten
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10:12 30.05.2019
Christine Treichel ist Rosenliebhaberin. Über 90 Sorten wachsen in ihrem Garten. Quelle: Catrin Steinbach
Dresden

„Rosen sind meine Leidenschaft“, gibt Christine Treichel unumwunden zu. Über 90 Sorten – vornehmlich duftende englische bzw. Nostalgierosen von solchen bekannten Züchtern wie zum Beispiel David Austin, Tantau oder auch Kordes – wachsen in dem Garten, den sie und ihr Mann Wolfgang in Dresden-Niedersedlitz an ihrem kleinen Siedlerhäuschen angelegt haben.

Interessiert verfolgt Christine Treichel, was an Neuzüchtungen auf den Markt kommt. Sie lässt sich aber auch auf Märkten und in anderen Gärten inspirieren. Und natürlich ist sie mit ihrer Familie auch schon ins Gartenland England gereist.

Die „Königin der Blumen“, wie die Rose oft bezeichnet wird, steht in großer Vielfalt an dem kleinen Hang im Grundstück von Familie Treichel. Die Blütengehölze säumen aber auch den Pfad zur Sitzecke am Teich, umrahmen den Gartenpavillon, streben an verschiedenen Rankgittern empor und geben selbst im Heidebeet den Ton an.

Ein Garten voller Rosen

’Augusta Luise’ ist zum Beispiel dabei. Die faustgroßen, rosé bis apricotfarbenen Blüten der kräftig wachsenden Nostalgie-Edelrose sind nicht nur ein Blickfang, sondern betören auch mit ihrem fruchtig süßen Duft. Mit der Damaszenerrose ’Rose de Resht’ hat Christine Treichel einen Klassiker in ihren Garten geholt. Die stark gefüllten, purpurroten Blüten der sehr stachelbewehrten aber gesunden und unkomplizierten Pflanze verstecken sich manchmal ein bisschen im Laub, duften aber intensiv herb-süßlich. ’Die Schöne vom See’ mit Blütenblättern in Gelb, Apricot und Orange strahlt mit der Sonne um die Wette.

Ramblerrosenpracht

Ein paar Schritte weiter hat die Ramblerrose ’Ghislaine de Féligonde’ den alten, abgestorbenen Apfelbaum nahezu komplett verhüllt. Nebenan im Pflaumenbaum wird bald ’Paul’s Himalayan Musk’ in luftiger Höhe für ein Blütenmeer sorgen. Und im Vorgarten zieht zum Beispiel eine einfach blühende persische Rose den Blick auf sich. Dazwischen jede Menge Stauden und Gehölze, unmöglich sie alle aufzuzählen. Durch diesen Garten kann man viele Runden drehen und wird immer wieder Neues entdecken.

„Die Siedlung wurde mal für die Arbeiter des Sachsenwerkes errichtet“, weiß Wolfgang Treichel. Seine Frau wohnt schon immer hier. Sie und ihr Mann haben das elterliche Grundstück übernommen. „Früher war hinterm Haus ein großer Nutzgarten mit vielen Obstbäumen“, erinnert sich Christine Treichel. Weil der Vater früh starb, half sie schon als Kind ihrer Mutter bei der Bewirtschaftung. Später war die Obstwiese auch ein toller Spielplatz für Treichels Kinder.

Von der Last zur Lust

Die Gartenlust von Christine und Wolfgang Treichel erwachte erst einige Jahre nach der Wende, als die Kinder aus dem Haus waren. Initialzündungen gab es mehrere. Die Nachbarin zum Beispiel. Sie machte Christine Treichel, für die Gartenarbeit bis dahin eher Last war, Mut, den Berg an Arbeit in kleinen Schritten abzutragen. „,Wenn du im Garten jeden Tag eine Stunde etwas machst, wird das schon’, hat sie mir gesagt. Irgendwann hab ich das beherzigt.“

Dann wollte ein anderer Nachbar künstlich einen kleinen Hang in seinem Grundstück anlegen, weil er das gestalterisch toll fand. Da sahen Treichels ihren kleinen Hang am Ende des Grundstückes in einem anderen Licht. Sie bauten kleine Terrassen und fingen an sie zu bepflanzen.

Zwei Teiche und ein Wasserlauf

Ausschlaggebend für eine komplette Umgestaltung des eigenen Gartens war jedoch der Besuch bei einer Cousine in Bremen. Denn der Teich in deren Garten begeisterte die Dresdner. Kurz darauf legten Treichels in ihrem Niedersedlitzer Siedlergarten los. „Wenn man einmal mit Wasser anfängt, wird das zur Sucht“, schmunzelt Wolfgang Treichel.

Heute gibt es im Garten zwei Teiche und einen Wasserlauf, die miteinander verbunden sind. Des Weiteren sind viele verschiedene Gartenbereiche mit Sitzecken, ein von Buchs umsäumter Gemüsegarten, ein Schattengarten und ein rundes Kräuterbeet entstanden. Zudem wachsen in Treichels Garten viele Obstgehölze – von der Johannisbeere über die Quitte bis zur Felsenbirne. Und nach Art des berühmten Staudengärtners Karl Förster „wird durchgeblüht“. Mit anderen Worten, im Garten blüht immer etwas, auch im Winter.

Garten von Familie Treichel, Randsiedlung 14, 01259 Dresden-Niedersedlitz; für Interessierte geöffnet am 2. Juni, 10-18 Uhr

Diese Privatgärten öffnen am 2. Juni

Dresden

Äußere Neustadt

Landhausgarten von Familie Moritz, Dammweg 22, 01097 Dresden: farblich gestaltete Gartenräume, seltene Stauden in abwechslungsreich gestalteten Beeten, mit Gräsern durchwebt und Einjährigen kombiniert, kleiner Küchengarten, Rosenbeete, Thymianrasen unter Obstbäumchen, „Beerenzwinger“, Feigengewächshaus und mehrere Sitzplätze; Atelier geöffnet

Bühlau

Garten der (Ge-)Lüste von Familie Neupert, Reitzendorfer Str. 57, 01324 Dresden: ehemaliger Siedlergarten zur Selbstversorgung, umgestaltet von der Enkelgeneration zum Wohnraum im Grünen; ganztägig: Erotik in Stein – Skulpturen von Gerhard Männel, Minikakteen – Sammlung Dieter Voigt, Fotogalerie mit Glücksbildern des Gartenjahres, Gartenbüchertisch, ca. 15 Uhr Kaffeestunde mit Gedichten und Concertinaspiel von P. Anders

Gompitz

Garten am ehemaligen Gasthof von Familie Schumacher, Altgompitz 9, 01156 Dresden: seit 2012 Wiederaufbau eines terrassenförmig angelegten großen Gartengrundstücks, mit denkmalgeschütztem Haus und Nebengebäude (Bj. 1864/1880); alter Baum- und Strauchbestand, neue Blumenanpflanzungen, Trockenmauer, Rasenflächen, mehrere im Garten verteilte Sitzplätze

Kleinzschachwitz

Garten am Bauernhaus von Frau Krajak, Meußlitzer Str. 94, 01259 Dresden: vormals Häusleranwesen des ehemaligen Dorfes Kleinzschachwitz, 1993 neu angelegter romantisch / idyllischer Garten unter Einbeziehung alter Obst- und Fliederbäume, Großgehölz, überwiegend Schattengarten, Hortensien, aufgeteilt in verschiedene „Gartenzimmer“; Wasserspiel, mehrere Sitzplätze; Leseecke, Buddelkiste für kleine Besucher, Hunde (an der Leine) willkommen

Garten am Wohnhaus von Familie Dreyer, Meußlitzer Str. 21, 01259 Dresden: angelegt mit dem Bau des Wohnhauses 1974, Großgehölze (Eichen, Kiefern), schattig/halbschattiger„Waldgarten“-Bereich, naturnaher Teich, umfangreiche Kakteensammlung; Besichtigung der umfangreichen Kakteensammlung möglich

Langebrück

Rhododendrongarten der Familien Jähnig und Klosowski, Dresdner Str. 32, 01465 Langebrück: großer urwüchsiger Garten, jetzige Anlage geplant um 1940, ca. 120 Jahre alter Baumbestand aus der Entstehungszeit des Gartens im 19. Jh., zahlreiche Rhododendren, Wiesen mit Frühjahrsblühern, mehrere Sitzplätze, abgetrennter Gemüsegarten, Laufenten

Garten am Heiderand von Familie Wächter, Forststr. 1, 01465 Langebrück: weitläufiger, ursprünglich 1880 angelegter Garten, 1975 Neu- und Umgestaltung, 150 Jahre alte Rotbuchen, 100-jährige Rhododendren, Azaleen, alpine Pflanzen, Baum- und Staudenpäonien, mehrere Gartenbereiche, formales Wasserbecken, kleine Wasserstellen, von einem Bach durchflossen, seit 1997 „Geschützter Landschaftsbestandteil“

Leuben

Wildblumen- und Naturgarten von Familie Voigt, Kastanienstr. 1, 01257 Dresden: ca. 700 m² großer Garten, 2009 angelegt mit dem Ziel, mit relativ einfachen Mitteln der heimischen Natur mitten in der Stadt Lebensraum zu schaffen, zahlreiche Wildblumen, Nistmöglichkeiten für Vögel, Futterpflanzen für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge usw.

Leubnitz-Neuostra

Blumengarten am Hang von Familie Pöllmann, Heiligenbornstr. 22, 01219 Dresden: 2014 neu angelegter 600 m² großer Terrassengarten in einem Hanggrundstück von 1932, Stützmauern sind aus Gabionen aufgebaut, Pflanzflächen mit Blumen/ Stauden gestaltet und in „Themenbeete“ aufgeteilt, z. B. das weiße Beet, das Kräuterbeet, das Rosenbeet, das Schattenbeet

Loschwitz

Garten am alten Weingut, Veilchenweg 9, 01326 Dresden: historisch überkommener Garten an einem ehemaligen Winzerhaus, hängiges Gelände mit Treppenläufen, Gartenhäuschen, Ludwig-Richter-Denkmal, Weinbergsäule, alter Baumbestand, ausgeprägt sonnige und schattige Bereiche (Schattenpflanzen, Weinstöcke)

Nickern

Kleine Wellnessoase in der Gartensparte Naturpark Nickern, Fritz-Meinhardt-Str. 1 / Garten 1, 01239 Dresden: Staudenrabatten für jede Jahreszeit, Obst und Gemüse zur Selbstversorgung, eingeordnet in die Bepflanzung sind selbst getöpferte Objekte

Niedersedlitz

Bauerngarten von Familie Säuberlich, Lugaer Str. 2, 01259 Dresden: formaler Küchengarten mit Buchshecken, Kräutern und Gemüse, Staudenrabatten, Englische Rosen, mit Ligusterhecke eingefasste kleine Streuobstwiese, Wirtschaftshof mit Hausbaum

Freizeitgarten von Familie Treichel, Randsiedlung 14, 01259 Dresden: ca. 800 m² großer ehemaliger Siedlergarten, im Laufe der Zeit umgestaltet, nunmehr aufgeteilt in einen Heidegarten, kleine Wasserlandschaft, Gemüsebereich/Obstbäume, kleine Bonsaisammlung, verschiedene Sitzplätze und Grillplatz; Parkmöglichkeiten auf der Windmühlenstraße

Pennrich

Wiesengarten von Familie Bormann, Altnossener Str. 23, 01156 Pennrich: vormals zu einem Bauernhof gehörender Garten, weitläufige Wiese mit Obstbäumen, Staudenbeeten, Hochbeet und eingezäuntem klassischen Bauerngarten mit Kräutern, Gemüse und Blumen, mehrere Sitzplätze, Einrichtung weiterer gestalteter Bereiche vorgesehen

Pillnitz

Historische Kleingartenanlage, Leonardo-da-Vinci Str., 01326 Dresden: 1938 geplant entstandene, in 43 Parzellen aufgeteilte Anlage ohne optische Grenzen zwischen den einzelnen Gärten, historische kleine 9 m² große „Pillnitzer Lauben“, klassische Nutzung mit Obst / Gemüse, Blumen, Wiese/ Rasen; Achtung: Führungen 10, 12 und 14 Uhr, Treffpunkt Eingang Leonardo-da-Vinci Straße; kleiner Imbiss mit Kuchen, Kaffee, Würstchen

Strehlen

Garten am Atelier von Frau Kracht (Atelierhaus Kunst + Bau eG), Gostritzer Str. 10, 01217 Dresden: Anlage des Gartens 1926 bis 1929 mit dem Bau des Atelierhauses durch den Bild-hauer Edmund Moeller, bis 1958 seine Wirkungsstätte, stimmungsvolle beeindruckende Anlage mit reichem Skulpturenschmuck, altem Baumbestand, formalem Wasserbecken; behutsame Instandsetzung und Pflege durch Mitglieder der Genossenschaft; 14 Uhr Gartenführung,15 Uhr Vorstellung Mosaikwerkstatt, offene Ateliers, Kaffee und Kuchen; 14.30-16.30 Uhr Klaviermusik mit Konstanze Werner

Weißig

Erlebnisgarten von Familie Müller/Maihöfer, Hauptstr. 46, 01328 Dresden: weitläufiger Erlebnisgarten am Puppentheater, vom Dorfbach durchflossen, mehrere Sitzplätze, phantasievolle Skulpturen, verschlungene Pfade, Stauden und Gehölze, Obstbäume und Beerensträucher; ganztägig Besichtigung Puppentheater und Puppenmuseum; 10 Uhr Eröffnung der Ausstellung „Mein Garten in Aquarell und Acryl“

Weixdorf

Landschaftsgarten von Familie Poppe, An den Teichen 75, 01108 Weixdorf: an Teichkette und Rand der Dresdner Heide gelegenes Wohngrundstück, Wohnhaus Bj. 1936, ab 1987 schrittweise in verschiedene Nutzbereiche unter Einbeziehung von altem Holzschuppen und Steinnebengebäuden sowie Nadelbaumgruppen umgestaltet; naturnahe Bepflanzung auf sandigem Boden, überdachte Sitzplatzgruppe, Poolanlage, Hochbeet, diverse Gestaltungselemente; musikalische Umrahmung 14-16 Uhr zur Kaffeezeit

Region um Dresden

Bannewitz

Garten am Dreiseithof von Familie Langer, Rosentitzer Str. 73, 01728 Bannewitz: auf zwei Ebenen angelegter ländlicher Garten mit Blumenrabatten, Obst- und Ziergehölzen, Gartenhaus, mehrere Sitzplätze; Atelier geöffnet: Malerei/Grafik von G. Langer, Keramik von M. Langer, Kräuterfrau und Heuweberin mit ihren Produkten und Arbeiten

Bärnsdorf

Naturnaher Familiengarten von Familie Illig, Zum Teichhaus 2c, 01471 Radeburg/OT Bärnsdorf: weitläufiger Garten, viele Sitzplätze, ineinander übergehende Bereiche, Spiel- und Festwiese, Teich, Waldwinkel, Gemüsegarten

Freital-Pesterwitz

Rosenparadies im Kleingarten, Elbtalblick - Ecke Am Steinbruch, Garten 25, 01705 Pesterwitz: „gepflegte“ Wildnis, Ramblerrosen und andere Kletterpflanzen schaffen Gartenräume mit versteckten Sitzmöglichkeiten, auf kleinstem Raum stehen Stauden, Gemüse, Beeren und Gehölze in Bezug zueinander und bilden eine Einheit

Hermsdorf

Zum krummen Garten von Familie Pfeiffer, Am Steinbruch 33, 01458 Hermsdorf: Garten in sonniger Lage im Norden Dresdens, oberhalb eines alten Steinbruchs, in 15 Jahren behutsam das Vorgefundene verändert und gestaltet, nichts ist gerade, nichts ist akkurat, ein Gartenhaus lädt zum Innehalten ein

Kleinröhrsdorf

Hanggarten von Familie Martin, Rödertalstr. 7, 01900 Kleinröhrsdorf: terrassierter schattiger Hanggarten an einer ehemaligen Weberei mit Stauden, Formobst am Wandspalier, einem Storchennest auf dem Fabrikschornstein und einem am Wege gelegenen kleinen bäuerlichen Gemüsegarten

Moritzburg

Waldgarten von Familie Metz, Volkersdorfer Str. 23, 01468 Moritzburg (NICHT in Reichenberg): weitläufiger Garten mit beeindruckendem Baumbestand, Großsträucher, einheimische Pflanzen in zahlreichen Variationen, Teich, fließender Übergang von Wohn- und Gartenräumen, Wechsel zwischen gestalteten und natürlich entstandenen Gartenbereichen, Keramikobjekte als schmückende Elemente

Garten in Weiß und Blau von Familie Schmidt, Bahnhofstr. 11c, 01468 Moritzburg: 2013 angelegter 450 m² großer mediterran gestalteter Hausgarten, die ruhige Bepflanzung ist überwiegend in Weiß und Blau gehalten, rosa blühende Sternmagnolie und Aprikose bilden temporär einen stimmungsvollen Farbkontrast, zahlreiche Irissorten, 15 Jahre alter Rosmarin, 2,50 m hohe Hanfpalme, kleine Schneeglöckchensammlung (sichtbar nur zur Blütezeit)

Angaben ohne Gewähr; weitere Informationen unter www.offene-gartenpforte-dresden.de

Von Catrin Steinbach

Am 5. Juni wird auf dem Dresdner Altmarkt bereits das vierten Mal zum gemeinschaftlichen Speisen an der sternförmigen Tafel aufgerufen. Ob Spontanbesuch oder von langer Hand geplant, das „Gastmahl für alle“ lockt mit einer großen Vielfalt an Essen, Kulturen und Unterhaltungsangeboten.

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Seit 2015 wird das Hotel Pappritzer Hof als Asylbewerberheim genutzt. Der Ortschaftsrat von Schönfeld-Weißig hat die Verwaltung jetzt aufgefordert, den Vertrag für das Gebäude nicht zu verlängern. Es könnte zu einem Wohnhaus umgebaut werden.

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