Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Stadt rät: Mieterhöhungen und Abrechnungen genau prüfen
Dresden Lokales Stadt rät: Mieterhöhungen und Abrechnungen genau prüfen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:08 10.06.2019
Die Stadt Dresden ruft Mieter dazu auf, Mieterhöhungen und Betriebskostenabrechnungen sorgfältig zu prüfen. (Symbolbild) Quelle: dpa/Kai Remmers
Dresden

Die Stadt Dresden ruft Mieter dazu auf, Mieterhöhungen und Betriebskostenabrechnungen sorgfältig zu prüfen. Mieter geben in Dresden durchschnittlich 28 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für Wohnkosten aus. Das geht aus der aktuellen Kommunalen Bürgerumfrage 2018 hervor. Bei Haushalten mit geringem Einkommen ist die Wohnkostenbelastung mit 44 Prozent sogar wesentlich höher – besonders für einkommensschwache Mieter sind Kostensteigerungen ein ernsthaftes Problem.

„Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie bei ihrem Vermieter nach. Beantwortet dieser Ihre Fragen in einer angemessenen Frist nicht oder verstärkt sich Ihr Verdacht, dass an der Abrechnung oder der Erhöhung etwas nicht stimmt, suchen Sie sich juristische Unterstützung“, empfiehlt Sozialbürgermeisterin Kristin Klaudia Kaufmann (Die Linke).

Das Sozialamt bietet Haushalten mit geringem Einkommen zudem einen Gutschein für eine kostenfreie mietrechtliche Beratung beim Mieterverein an. Den Gutschein bekommen Haushalte, die Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld vom Jobcenter und Grundsicherungs- oder Asylbewerberleistungen vom Sozialamt beziehen. Weitere Informationen dazu gibt es im Netz unter www.dresden.de/mietrechtsberatung.

Von DNN

Der Wetterdienst hat eine Vorabinformation über schwere Gewitter veröffentlicht. Diese Art Unwetter tritt typischerweise sehr lokal auf und trifft mit voller Intensität nur einige wenige Orte. Dresden könnte einer davon sein.

10.06.2019

Die Ausgründung der Technischen Universität zielt mit ihren innovativen Speicherzellenauf eine kleine Revolution in der Mikroelektronik.

10.06.2019

Der Mai brachte zwar den lang ersehnten Regen. Aber die tieferen Bodenschichten sind immer noch trocken. Wissenschaftler der TU Dresden sorgen sich um die Trinkwasserversorgung auf dem Lande.

09.06.2019