Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales So schön leuchtete der Blutmond über Dresden
Dresden Lokales So schön leuchtete der Blutmond über Dresden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:49 21.01.2019
Der Blutmond präsentiert sich hinter der Panther-Quadriga auf der Semperoper. Quelle: Sebastian Kahnert/dpa
Anzeige
Dresden

Es war ein Termin für Frühaufsteher. Am Montag ab 4.30 Uhr begann sich der Mond über Dresden allmählich zu verfinstern. Die schönsten Bilder des Spektakels, das bis 2022 in diesen Breiten nicht mehr zu sehen sein wird, zeigen wir Ihnen hier.

Zum letzten Mal bis 2022 gab es am Montag in diesen Breiten eine totale Mondfinsternis zu sehen. Es war nicht nur einfach eine Mondfinsternis – es war ein Super-Blutmond.

Gegen 5.40 Uhr begann die völlige Verdunklung des Mondes, sie dauerte dieses Mal eine Stunde und zwei Minuten – längstens können es 66 Minuten sein. Die größte Finsternis wird um kurz nach sechs erreicht.

Anzeige

Weltweit zu sehen war die Verdunklung des Mondes in Europa, Asien, Afrika, in Nord- und Südamerika, über dem Pazifik, Atlantik, dem Indischen Ozean und der Arktis.

Von RND

21.01.2019
Politik Streit um Politikprofessor und CDU-Berater - TU Dresden wirft Patzelt Rufschädigung vor
20.01.2019
20.01.2019