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Lokales Schwanger und unglücklich? – Online-Programm der TU Dresden berät Frauen
Dresden Lokales Schwanger und unglücklich? – Online-Programm der TU Dresden berät Frauen
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09:00 15.08.2019
Symbolfoto Quelle: dpa
Dresden

Während der Schwangerschaft erfahren werdende Mütter nicht selten gedrückte Stimmung, Angst, Anspannung und Nervosität. Die Gründe dafür sind vielfältig, professionelle Beratung oder Behandlung suchen sich nur die Wenigsten.

An der Professur für Klinische Psychologie und E-Mental-Health der TU Dresden wurde unter der Leitung der Diplom-Psychologinnen Franziska Hagner und Juliane Schmidt-Hantke das in Deutschland erste anonyme und kostenfreie Online-Selbsthilfeprogramm „PandaMom“ in Zusammenarbeit mit Frauenärzten, Hebammen, Schwangeren und Müttern entwickelt. Es bietet schwangeren Frauen mittels Info-Texten, Audios, Übungen und Fallbeispielen Informationen und Unterstützung, wie sie ihr emotionales und körperliches Wohlbefinden in der Schwangerschaft und nach der Geburt erhalten und gegebenenfalls auch verbessern können.

„Das Ziel von PandaMom ist es, den Frauen im letzten Schwangerschaftsdrittel gezielt Ängste und Sorgen zu nehmen. Wir klären darin über die körperlichen, emotionalen und sozialen Veränderungen auf, mit denen in der Zeit vor und nach der Entbindung zu rechnen ist“, erläutert Franziska Hagner. „PandaMom“ nutzen können volljährige und schwangere Frauen ab der 27. Schwangerschaftswoche.

Die Anmeldung für die Teilnahme an dem Projekt „PandaMom“ ist möglich unter www.tu-dresden.de/mn/psychologie/ikpp/e-mental-health/forschung/pandamom.

Von DNN

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