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Lokales Schon die DDR hatte sich ein „Begrüßungsgeld“ ausgedacht
Dresden Lokales Schon die DDR hatte sich ein „Begrüßungsgeld“ ausgedacht
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12:58 10.11.2019
Auch Dirk Birgel, heute Chefredakteur der DNN, musste „Eintrittsgeld“ zahlen, als er Anfang der 1980er Jahre als Schüler in die DDR einreiste. Vom Ostgeld kaufte er sich eine solche Platte von Karat, die 16,10 Mark kostete. Quelle: HGR
Dresden

Die DDR hatte sich für den Empfang der Gäste aus dem Westen etwas Besonderes ausgedacht: Wer aus der BRD in die DDR einreisen wollte, musste ein...

100 DM Begrüßungsgeld winkte DDR-Bürgern bei einer Reise in den Westen. Auch DNN-Reporter Heiko Weckbrodt stand – frei nach Lenin – nach dem Fall der Mauer vor der Frage: Was kaufen? Eine Erinnerung.

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Das Begrüßungsgeld war keine Erfindung der Wendezeit. Doch nie zuvor wurde es in so großem Umfang ausgezahlt. Das hatte auch unliebsame Nebenerscheinungen.

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