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Lokales Sächsische Unternehmen präsentieren sich auf der Grünen Woche in Berlin
Dresden Lokales Sächsische Unternehmen präsentieren sich auf der Grünen Woche in Berlin
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20:42 09.09.2015
Besucher strömen auf der Grünen Woche in Berlin (Archivbild) Quelle: dpa

Aus Sachsen präsentieren sich 25 Unternehmen, weitere Partner und zehn Verbände in der Halle 21b. Unter dem Motto „Sachsen genießen“ wollen sie gemeinsam für Produkte aus dem Freistaat werben.

„Regionale Produkte sind im Kommen und seit einigen Jahren das Trendthema der Grünen Woche. Zu regionalen Produkten hat der Verbraucher Vertrauen, weil er weiß, wo sie herkommen, wie sie angebaut und produziert werden“, sagt Dr. Christian Göke , Geschäftsführer der Messe Berlin GmbH. Die sächsischen Aussteller folgen diesem Trend und präsentieren erneut eine sächsische Region. In diesem Jahr steht das Erzgebirge im Fokus und ist die Partnerregion des Ländertages.

Gaumenfreuden aus aller Welt locken bald wieder zur Grünen Woche. Aus Sachsen reisen 35 Aussteller nach Berlin. (Archivbild: ZB-Funkregio Ost) Quelle: dpa
Am Montag, den 20. Januar, begehen die hiesigen Aussteller in Berlin den Sachsentag. Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (beide CDU) werden die sächsischen Aussteller dann bei einem Rundgang besuchen. „Die Grüne Woche ist zu Beginn jeden Jahres die optimale Möglichkeit, sich bei Handel und Verbrauchern ins Gespräch zu bringen“, sagte Kupfer bei der Vorstellung der Aussteller. Er freue sich, dass der Freistaat mit so vielen Unternehmen auf der weltgrößten Ernährungsmesse vertreten sei. Aus Dresden schicken unter anderem die Feldschlößchenbrauerei, Aronia Original Naturprodukte sowie die Bäckerei Emil Reimann Mitarbeiter zur Grünen Woche.

Laut dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft sind in den rund 370 Betrieben der sächsischen Ernährungswirtschaft aktuell rund 19.700 Mitarbeiter beschäftigt. Der Umsatz der Branche lag 2013 bei 7,1 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr stieg er somit um fünf Prozent. Besonders in der Milchverarbeitung, Süßwarenherstellung, sowie in der Obst- und Gemüseverarbeitung seien Umsatzsteigerungen zu verzeichnen.

Weitere Informationen für Besucher stehen auf der offiziellen Homepage.

Dominik Brüggemann

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