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Lokales Brunnenbau am Dippoldiswalder Platz sorgt für Einschränkungen
Dresden Lokales Brunnenbau am Dippoldiswalder Platz sorgt für Einschränkungen
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17:05 11.06.2019
Der Dippoldiswalder Platz ist aktuell eine Baustelle. Quelle: Uwe Hofmann
Dresden

Die Arbeiten am westlichen Promenadenring haben den Dippoldiswalder Platz erreicht. Dort wird bis zum November der Schalenbrunnen von Leonie Wirth aufgebaut, der Anfang der 2000er Jahre von der Prager Straße verschwand. Im Zuge der Arbeiten gibt es Einschränkungen für den Autoverkehr am Dippoldiswalder Platz, die von der Stadtverwaltung noch nicht näher benannt wurden. Fußgänger nutzen die mit dem Baufortschritt variierenden Wege über den Platz.

Klarer ist, was auf der Marienstraße passiert. Sie wird an der Einmündung in die Budapester Straße verbreitert, um Platz für eine Fahrradspur zu gewinnen. Dafür müssen Teile der Marienstraße abgebrochen und neu verlegt werden. Die Masten für Fahrleitung und Beleuchtung an der Stelle brauchen deshalb auch einen neuen Platz, außerdem werden Ver- und Entsorgungsleitungen neu verlegt.

Einseitige Straßensperrung

Für die Arbeiten an der Marienstraße ist nicht viel Platz. Deshalb ist eine halbseitige Sperrung der Straße notwendig. Der Verkehr wird vom Postplatz in Richtung Budapester Straße einseitig fahren. Der Gegenverkehr nutzt eine Umleitung über die Josephinenstraße und die Annenstraße. Ab wann diese Regelung gilt, ist noch nicht bekannt.

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Für den Brunnenbau vor dem ehemaligen Ärztehaus an der Budapester Straße 2 werden aufgearbeitete historische Brunnenelemente des Originalbrunnens von der Prager Straße und Unterwasserscheinwerfer verwendet. Um den Brunnen entsteht ein Streifen aus Betonplatten – in Anthrazit, Dunkelgrau und Mittelgrau. Der Platz selbst erhält Granit-Kleinpflaster. Zur Marienstraße gibt es einen kleinen Höhenunterschied, deshalb wird hier eine abgestufte Platzkante gebaut. Deren Treppen sind mit Aufmerksamkeitsstreifen an der Stufenkante versehen.

Sechs alte Bäume, die auf der vorhandenen Rasenfläche stehen, sind in die neue Planung integriert. Neu gepflanzt wird ein drei Meter breiter Gehölzstreifen. In der Flucht der bereits angelegten Baumreihen pflanzen die Landschaftsgärtner zehn neue Kaiserlinden. Sie rahmen Brunnen und Platz ein. Zum Verweilen sind vier Bänke mit Lehne, zwei Hockerbänke und zwei Betonblöcke mit Kunstharzpressholz-Auflage geplant. Zwei Abfallbehälter werden aufgestellt. Insgesamt werden für die Arbeiten 1,4 Millionen Euro bezahlt.

Von uh

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