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Lokales OB Hilbert stellt in Berlin „Zukunftsstadt Dresden“ vor
Dresden Lokales OB Hilbert stellt in Berlin „Zukunftsstadt Dresden“ vor
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22:17 19.02.2016
Brainstorming in der Straßenbahn: Im Oktober wurden rund 700 Zukunftsvisionen in zwei Dresdner Straßenbahnlinien gesammelt. Quelle: TU Dresden
Dresden.

Dresden will Zukunftsstadt werden. Am StädtewettbewerbZukunftsstadt 2030+“ haben sich 650 Dresdner beteiligt und 65 Zukunftsbilder für ein nachhaltiges Dresden entworfen. Die Ergebnisse werden am Montag in einer Konferenz in Berlin vorgestellt.

So wurden unter anderem im Oktober 2015 Bürger zur Zukunft Dresdens in zwei Straßenbahnlinien abgefragt. Bei dieser Aktion wurden 700 Meinungen eingesammelt. Am meisten haben sich die Bürger dabei für mehr Toleranz, dem Erhalt und Ausbau von Grünflächen und bezahlbarem Wohnen ausgesprochen.

Gemeinsam mit der Forschungsgruppe Wissensarchitektur der TU Dresden werden die Zukunftsbilder nun ausgewertet und in einer Vision für Dresdens Zukunft gebündelt. Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) wird diese Zwischenergebnisse am Montag im Rahmen der Konferenz „Wege in die Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Berlin präsentieren.„Ich freue mich, dass unsere Bemühungen, Dresden zu einer für die nachfolgenden Generationen attraktiven Zukunftsstadt zu machen, Früchte tragen.“, sagt Hilbert.

In dem Wettbewerb „Zukunftsstadt“ zeigen 51 Städte und Gemeinden, wie Forschung schon heute dazu beiträgt, Städte nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Eine Jury wird im Sommer 20 Städte auswählen, die ihre Visionen in ein umsetzungsreifes Konzept umwandeln können. Ab 2018 werden schließlich acht Kommunen erste innovative Ideen in sogenannten „Reallaboren“ in die Praxis überführen.

www.wege-in-die-zukunft.de

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