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Lokales Neuer Dresden-„Tatort“ läuft am 28. April
Dresden Lokales Neuer Dresden-„Tatort“ läuft am 28. April
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15:29 17.03.2019
Karin Hanczewski als Kommissarin Gorniak, Cornelia Gröschel als Leo Winkler und Martin Brambach als Kommissariatsleiter Schnabel (v. l.). Quelle: MDR/Daniela Incoronato
Dresden

Der siebte „Tatort“ aus Dresden hat am 28. April um 20.15 Uhr im Ersten Premiere. Die Folge mit dem Titel „Das Nest“ wurde im vergangenen Herbst gedreht.

Der kommende Dresden-„Tatort“ ist der erste ohne Alwara Höfels in der Rolle der Kommissarin Henni Sieland. Die in Berlin lebende Schauspielerin hatte das Ermittlerteam aufgrund „unterschiedlicher Auffassungen zum Arbeitsprozess und einem fehlenden künstlerischen Konsens“ verlassen. Die neue Kommissarin ist eine gebürtige Dresdnerin: Cornelia Gröschel steigt als Kommissarin Leonie Winkler in die Krimiserie ein. Sie studierte Schauspiel in Leipzig und stand beispielsweise schon für „In aller Freundschaft“, den ZDF-Dreiteiler „Honigfrauen“ und „Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau“ vor der Kamera.

Worum geht‘s?

Bei einem gefährlichen Einsatz wird Kommissarin Karin Gorniak schwer verletzt. Der gesuchte Mörder kann entkommen und Karins neue Kollegin Leonie Winkler muss den Fall übernehmen. Doch die Ermittlungen sind zäh, Winkler kommt nicht weiter und droht den Fall abgeben zu müssen. Aber nicht nur ihre berufliche Kompetenz wird in Frage gestellt. Der unausgesprochene Vorwurf der Kollegen, Gorniak im Einsatz allein gelassen zu haben, wiegt schwer.

Bei einem gefährlichen Einsatz wird Kommissarin Karin Gorniak schwer verletzt. Der gesuchte Mörder kann entkommen und Karins neue Kollegin Leonie Winkler muss den Fall übernehmen.

Als Karin Gorniak nach zwei Monaten aus dem Krankenhaus entlassen wird, hat sie mit Panikattacken und Angstzuständen zu kämpfen. Sie zieht sich zurück und lässt sich in den Innendienst versetzen. Aber nur Karin Gorniak hat den Täter gesehen und könnte ihn identifizieren. Die beiden Kommissarinnen erkennen, dass sie den Fall nur gemeinsam lösen können ...

Tatort“-Debüt für Regisseur

„Das Nest“ war die erste „Tatort“-Arbeit für Regisseur Alex Eslam. Ihm sei wichtig gewesen, sich auf die Charaktere der zwei Kommissarinnen zu konzentrieren und die Beziehung zwischen beiden herauszuarbeiten, berichtete er nach den Dreharbeiten. Er habe einen Raum schaffen wollen, „in dem wir die neue Kommissarin intensiv kennenlernen, mit ihr mitfühlen und sie in eine Situation bringen, in der sie sich wirklich behaupten muss. Das Gefühl von Schuld und Versagen auf Leonies Seite war für mich im Drehbuch ein entscheidender Motor, genauso wie die psychischen Folgen, die Karin Gorniak davonträgt.“

Von ttr

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