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Lokales Neben uns die Sintflut? - Vortrag zum Klimawandel und globaler Ungleichheit
Dresden Lokales Neben uns die Sintflut? - Vortrag zum Klimawandel und globaler Ungleichheit
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17:51 16.04.2018
Sind die Dürren zu weit weg, um uns zu berühren? Quelle: picture alliance / ZB / Patrick Pleul
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Dresden

Am Donnerstag, den 19 April, lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung um 19 Uhr ins Deutsche Hygiene-Museum (Lingnerplatz 1) zum Vortrag mit Diskussion „Neben uns die Sintflut? - Klimawandel und globale Ungleichheit“ ein.

Der durch den Mensch verursachte Klimawandel ist eine der größten globalen Herausforderungen unserer Zeit. Zukunftsszenarien auf der Grundlage von Klimadaten lassen vermuten, dass die Lebensgrundlagen von immer mehr Menschen durch extreme Dürren, Überschwemmungen, Stürme oder den Anstieg des Meeresspiegels bedroht sein werden. Die Risiken für unsere gesellschaftlichen Ordnungen und die zu erwartenden Kosten zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels für Kommunen und Staaten sind kaum abschätzbar. Sind die Daten und Prognosen zum Klimawandel vielleicht übertrieben oder betrifft uns der bevorstehende globale Notstand nicht alle in gleichem Maße?

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Diese Fragen diskutieren Professor Stefan Rahmstorf, Klimatologe am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, und Professor Stephan Lessenich, Soziologe an der Ludwig-Maximilians-Universität in München aus zwei verschiedenen Perspektiven.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Von aml

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