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Lokales Millionen-Sanierung am Klinikum Friedrichstadt
Dresden Lokales Millionen-Sanierung am Klinikum Friedrichstadt
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08:59 30.01.2019
Das Haus P am Krankenhaus in Friedrichstadt soll saniert und um einen Anbau erweitert werden. Quelle: Anja Schneider
Dresden

Das Haus P am Städtischen Klinikum Dresden soll saniert werden und einen Anbau im jetzigen Innenhof bekommen. Mit einer Fördersumme von knapp 36 Millionen Euro soll der Startschuss für die Arbeiten im Sommer 2020 beginnen. Das künftige Konservative Zentrum wird die Fachbereiche Rheumatologie, Nephrologie, Gastroenterologie, Diabetologie und Pneumologie unter einem Dach vereinen.

Bis zu 140 Patienten können dann stationär in den vier Stationen behandelt werden. Dafür stehen den Medizinern dann ein zentraler Endoskopiebereich, eine Radiologie mit MRT und CT und eine Dialyseabteilung zur Verfügung. Weil der Platz in Haus P, wo aktuell unter anderem Lungenpatienten behandelt werden und sich die Radiologische Klinik befindet, nicht ausreicht, wird angebaut. Der Neubau wird in die Freifläche vor dem heutigen Eingang gesetzt und mit dem Haus verbunden. Damit knüpft das Klinikum an die Historie an: Bereits zu Zeiten als der Bereich zur Königlichen Frauenklinik gehörte, stand im Innenhof von Haus P ein vergleichbares Gebäude.

Mit der Sanierung von Haus P wird am Standort Friedrichstadt der letzte Teil einer baulich-betrieblichen Entwicklungsphase abgeschlossen, in deren Rahmen die medizinisch genutzten Gebäude komplett saniert beziehungsweise neu gebaut wurden.

Für die Erneuerungsarbeiten an Haus P kommen zu den 35,6 Millionen Euro aus Landesmitteln noch weitere Gelder hinzu: 2,8 Millionen Euro steuert die Stadt Dresden als Krankenhausträger bei und 4,6 Millionen Euro will das Klinikum aus Investitionskrediten und weiteren Fördermitteln akquirieren.

Von tg

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