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Lokales Mehr als 110 000 Besucher bei der Kinderbiennale in Dresden
Dresden Lokales Mehr als 110 000 Besucher bei der Kinderbiennale in Dresden
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15:40 25.02.2019
Ein Kind liegt in der Ausstellung "Kinderbiennale - Träume & Geschichten" im Japanischen Palais auf der Installation "Well" von Mark Justiniani. Quelle: dpa
Dresden

Europas erste Kinderbiennale in Dresden hat mehr als 110 000 Besucher angelockt. Die in Kooperation der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) mit der National Gallery Singapore konzipierte Schau wurde im September 2018 im japanischen Palais eröffnet und war bis zum 24. Februar zu sehen. „Die Kinder selbst haben uns starke Impulse gegeben, die unsere künftige Arbeit mitbestimmen werden“, sagte die Generaldirektorin der SKD, Marion Ackermann, am Montag.

Die Exponate für die Kinderbiennale unter dem Motto „Träume und Geschichten“ hatten Kinder und Jugendliche mit ausgesucht. Darunter etwa eine Arbeit des dänisch-isländischen Künstlers Ólafur Eliasson, der mit Tonnen weißer Legosteine dazu einlud, Visionen einer Stadt zu bauen.

Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) lobte die „aktive Auseinandersetzung mit Kunst, das Erleben und Ausprobieren künstlerischer Formen und Techniken.“

Nach Angaben der SKD soll die Kinderbiennale im Spätsommer 2020 fortgesetzt werden. Von März an tourt ein extra umgebauter Museumsbus als Satellit der Kinderbiennale durch Sachsen, um mit Schülern auf dem Land über zeitgenössische Kunst ins Gespräch zu kommen. Bis Juni macht er unter anderem Halt in Annaberg, Hoyerswerda, Kamenz und Zittau.

dpa

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