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Lokales Komm, wir kaufen ein Haus! – Wie kooperatives Wohnen gelingen kann
Dresden Lokales Komm, wir kaufen ein Haus! – Wie kooperatives Wohnen gelingen kann
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17:00 20.04.2018
Durch den Bau oder die Sanierung leerstehender Gebäude schaffen sich Privatpersonen so gemeinsam eigenen Wohnraum. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Quelle: dpa-tmn
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Dresden

Der Traum vom kleinen Häuschen oder einer eigenen Wohnung ist im Hinblick auf die Wohnungs- und Mietpreise in Dresden für viele ein Wolkenschloss.

Am 23. April, um 19.30 Uhr, werden im Herbert-Wehner-Bildungswerk, auf der Kamenzer Straße 12, Albrecht Pallas, der Sprecher für Innenpolitik sowie für Wohnungsbau und Stadtentwicklung der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, und Prof. Dr. Christoph Meyer, Neustädter SPD-Ortsbeirat, über Themen wie Wohneigentum und kooperatives Wohnen in der Neustadt diskutieren.

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Die Dresdner Neustadt ist einer der teuersten Stadtteile Dresdens. Vor allem größere Wohnungen zu erschwinglichen Mieten sind Mangelware. Während in Sachsen deutschlandweit die wenigsten Menschen in den eigenen vier Wänden leben, steigen die Mieten in den größeren Städten weiter dramatisch an. Diese Schieflage steigert auch das Interesse an kooperativen Wohnformen wie Baugemeinschaften. Durch den Bau oder die Sanierung leerstehender Gebäude schaffen sich Privatpersonen so gemeinsam eigenen Wohnraum. Die Podiumsteilnehmer wollen diskutieren, welche Möglichkeiten die Neustadt bietet und was die Stadt tun will, um kooperatives Wohnen besser zu unterstützen.

Von Carolin Seyffert

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