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Lokales „Jeder stirbt für sich allein“ an der Bühne der TU Dresden überzeugt nur bedingt
Dresden Lokales „Jeder stirbt für sich allein“ an der Bühne der TU Dresden überzeugt nur bedingt
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15:58 12.02.2020
Maike Prüter und Maurice Vetter als Ehepaar Quangel in der Inszenierung „Jeder stirbt für sich allein“ nach Hans Falladas gleichnamigen Roman.   Quelle: Severin Göbel-Groß
Dresden

Hunderte von Postkarten, die Otto Quangel und seine Frau Anna gegen das NS-Regime schrieben und in Berliner Treppenhäusern ausgelegt hatten, wur...

Jahrelang ging es am 13. Februar auf dem Heidefriedhof eher ruhig zu, stand das stille Gedenken an die Opfer der Bombenangriffe auf Dresden im Mittelpunkt. Das wird sich in diesem Jahr nachhaltig ändern. Was die Organisatoren der Gedenkveranstaltung jetzt fordern.

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Wieland Förster, der als einer der großen Bildhauer des 20. Jahrhunderts gilt, war 15 Jahre alt, als sich seine Heimatstadt in ein apokalyptisches Trümmermeer verwandelte. Am Mittwoch, einen Tag vor dem Gedenken an die Zerstörung Dresdens vor 75 Jahren, feiert er seinen 90. Geburtstag.

12.02.2020