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Lokales Hightech statt Beton - Chipwerk-Zulieferer "Sempa" baut auf Brache Firmensitz
Dresden Lokales Hightech statt Beton - Chipwerk-Zulieferer "Sempa" baut auf Brache Firmensitz
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18:28 09.09.2015
Die "Sempa Systems"-Chefs Kurt Pietsch (l.) und Jörg Koch wollen die neue Fabrik Ende des Jahres fertig haben.
Die "Sempa Systems"-Chefs Kurt Pietsch (l.) und Jörg Koch wollen die neue Fabrik Ende des Jahres fertig haben. Quelle: Carola Fritzsche
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Das teilte Firmen-Chef Kurt Pietsch gestern beim Richtfest für das neue Gebäude mit.

Nach der Gründung im Jahr 2001 mietete sich Sempa zunächst im "Micropolis"-Technologiepark ein, war aber zehn Jahre später bereits derart gewachsen, dass die Entscheidung für einen eigenen Unternehmenssitz fiel. Der soll unter anderem auch ein Versuchslabor beherbergen und Messtechnik-Entwicklungen für biegsame Elektronik ermöglichen.

In Zuge dieses Ausbaukurses will Pietsch 20 weitere Mitarbeiter in den nächsten drei Jahren einstellen. Derzeit beschäftigt Sempa 60 Mitarbeiter und realisiert Jahresumsätze zwischen zehn und 15 Millionen Euro.

Die Sempa-Ansiedlung ist Teil eines neuen, vier Hektar großen Gewerbeparks, der derzeit an der Grenzstraße in einem früheren Betonwerk entsteht. Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) rechnet damit, dass dieser Gewerbepark bereits in wenigen Monaten voll belegt sein wird. Unter anderem hätten auch ein Bauhandel und ein Landschaftsbau-Unternehmen Interesse an einer Ansiedlung bekundet.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.08.2013

Heiko Weckbrodt