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Lokales Hightech-Branchentreffen Silicon Saxony Day Ende Mai 2018 in Dresden
Dresden Lokales Hightech-Branchentreffen Silicon Saxony Day Ende Mai 2018 in Dresden
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08:10 14.05.2018
Geplant sind unter anderem Experten-Sitzungen über die jüngsten Pläne der Halbleiter-Industrie.
Geplant sind unter anderem Experten-Sitzungen über die jüngsten Pläne der Halbleiter-Industrie. Quelle: dpa
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Dresden

Galt „Silicon Saxony“ anfangs vor allem als Verband für die nach der Wende wiedererstarkte Halbleiter-Industrie in Dresden und ganz Sachsen, sind in den vergangenen 17 Jahren mehr und mehr Mitgliedsunternehmen auch aus verwandten Technologiesektoren dem Verein beigetreten. Diese gewachsene thematische Breite schlägt sich auch auf der Agenda des „13. Silicon Saxony Day” am 29. Mai in Dresden nieder: Das Branchentreffen steht in diesem Jahr unter dem Motto „Hardware. Software. Connectivity”, verknüpft also mehrere Sichten auf die Digitalisierung der Wirtschaft und der gesamten Gesellschaft.

Die Referenten und Besucher aus ganz Deutschland und dem Ausland wollen unter anderem erörtern, wie Elektroniker, Software-Entwickler, Funkexperten, Sensorspezialisten zusammen das „Internet der Dinge“, das „Internet of Things“ (IoT) mitformen können. Unternehmer werden zudem neue Geschäftsmodelle vorstellen.

Geplant sind unter anderem Experten-Sitzungen über Unternehmertum in der digitalen Welt, den Weg vom Sensor zum „Intelligenten System“, die jüngsten Pläne der Halbleiter-Industrie und die digitale Zukunft der Landwirtschaft.

Nach einem „Speeddating“ von Studenten, Unternehmern und Personalchefs geht es in die IoT-Praxis: In einer „Human Machine Interaction Demo Jam“ präsentieren dann Ingenieure und andere Vertreter aus der Wirtschaft Beispiele, wie Mensch und Maschine zusammenarbeiten. Christian Piechnick vom viel umworbenen Dresdner Start-up „Wandelbots“ will eine Sensorjacke vorführen, mit der man Industrieroboter schnell anlernen kann. Karina Matthes von Linguwerk stellt Dialog-Systeme für Autos vor. Und Anne-Marie Nebe von der T-Systems Multimedia Solutions zeigt, wie „Virtual Reality“-Systeme helfen können, sich in den Alltag von blinden oder anderweitig behinderten Menschen hineinzuversetzen – ein wichtiger Schritt hin zur Entwicklung barrierefreier Angebote.

Weitere Infos: silicon-saxony.de/silicon-saxony-day/

Von hw

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