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Lokales Geplante Direktverbindung an die Ostsee: So sehen die neuen Züge aus
Dresden Lokales Geplante Direktverbindung an die Ostsee: So sehen die neuen Züge aus
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17:00 04.11.2019
Die Doppeldecker des Herstellers Stadler sind derzeit noch bei der Westbahn in Österreich im Einsatz. Die Bahn kauft insgesamt 17 dieser Züge und will sie unter anderem auf der neuen Verbindung zwischen Dresden und Ostsee einsetzen. Am Montag absolvierte ein Exemplar eine erste Testfahrt in der sächsischen Landeshauptstadt. Quelle: Dietrich Flechtner
Dresden

Mit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember will die Deutsche Bahn Schritt für Schritt eine neue Direktverbindung von Dresden nach Warnemünde in Betrieb nehmen, künftig im Zwei-Stunden-Takt zwischen Elbe und Ostsee pendeln. Dafür schafft das Unternehmen eigens neue Züge an, die am Montag nun eine Testfahrt in Richtung sächsische Landeshauptstadt absolvierte.

Ganz so neu sind die Züge freilich nicht, denn schon seit zwei Jahren sind diese für die Westbahn in Österreich im Einsatz. Die vierteiligen Doppeldecker-Garnituren glänzen laut Bahn bei den jetzigen Kunden mit höchsten Zufriedenheitswerten. Jeder Zug verfügt über 300 Sitzplätze, die Wagen gelten als sehr geräumig. Ausgestattet sind die flinken Doppeldecker mit W-Lan und Steckdosen an Sitzplätzen. Außerdem sind jeweils zwei Bistros mit an Bord.

Die Züge werden im Dezember geliefert, müssen anschließend noch fürs deutsche Gleisnetz fit gemacht und in den Farben der Bahn lackiert werden. Eingesetzt werden können sie voraussichtlich ab März. Bis dahin rollen herkömmliche Intercity-Züge auf der Strecke von Dresden über Berlin an die Ostsee.

Von seko

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