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Lokales Forschungsprojekt zu Hitze: Messungen in Dresden und Erfurt
Dresden Lokales Forschungsprojekt zu Hitze: Messungen in Dresden und Erfurt
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12:21 25.04.2018
Große Hitze fühlt sich in städtischen Wohnvierteln mitunter unangenehmer an als auf dem freien Land. Quelle: dpa
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Dresden/Erfurt

In Dresden-Gorbitz und der Erfurter Oststadt werden ab Mai Lufttemperatur und Luftfeuchte gemessen. Die Erhebung gehört zum Forschungsprojekt „Hitze-robuste Stadt“, wie das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung am Mittwoch in Dresden mitteilte. In dem Projekt gehen Wissenschaftler der Frage nach, wie sich Wohnquartiere in Großstädten so gestalten lassen, dass das Leben dort auch bei sommerlichen Höchsttemperaturen angenehm bleibt. Dazu gehören unter anderem mögliche Baumaßnahmen an Wohngebäuden und die Gestaltung des Umfelds.

Zudem wollen Forscher des Instituts für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt an besonders heißen Sommertagen in den beiden Stadtteilen unterwegs sein, um bei Anwohnern in Erfahrung zu bringen, wie diese sich durch Sommerhitze betroffen fühlen und inwiefern sie Hitze als Problem wahrnehmen. Untersucht wird außerdem, welche Wirkung die Versiegelung von Flächen sowie das Stadtgrün und Gewässer innerhalb der Städte auf die Hitzebelastung haben.

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