Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Einsamer Rhesusaffe Joe verlässt Dresdner Zoo
Dresden Lokales Einsamer Rhesusaffe Joe verlässt Dresdner Zoo
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
23:07 09.09.2015
Rhesusaffe Joe aus dem Dresdner Zoo muss seinen Affenfelsen verlassen. Quelle: PR

Alle anderen Artgenossen sind tot, das einzige Weibchen bereits vor vielen Jahren verstorben. „Es ist eine Hochgebirgsform mit anderem Fell und mehr Gewicht sowie an Kälte angepasst“, sagte Tierparkarzt Ludwig.

Um die Gruppe am Leben zu halten, suchten die Dresdner Zoomitarbeiter europaweit nach Rhesusaffen dieser besonderen Hochgebirgsform. Die Fahndung verlief erfolglos, Joe blieb alleine. In den vergangenen drei Jahren suchten die Mitarbeiter nach einer Unterkunft, die ihm die notwendige Gesellschaft bietet.

„Wir haben einen Platz gefunden, wo er deutlich besser aufgehoben ist“, sagte Direktor Karl-Heinz Ukena der Nachrichtenagentur dpa. Joe sei mit 20 in der Mitte seines Lebens und kein Typ fürs Single-Leben. „Diese Affen sind Gruppentiere“, erklärte Zoo-Tierarzt Wolfgang Ludwig.

 In Vöhl am Edersee soll Joe künftig auf einem Gnadenhof leben, teilte der Zoo Dresden am Freitag mit. Der Gnadenhof besitzt einen einzelnen weiblichen Japan-Makaken, der in Zukunft mit Joe zusammenleben soll. Der letzte Bewohner des Rhesus-Felsens empfängt noch bis zum 14. August Besuch.

dbr/dpa

Party statt Klassik: Kurz vor dem geplanten Umbau öffnet der Dresdner Kulturpalast noch einmal seine Pforten. Am Freitag und Samstag während des Stadtfestes finden jeweils von 22 Uhr bis 5 Uhr morgens Diskotheken statt.

09.09.2015

Der Dresdner Flughafen hat am Freitagmorgen den 20-millionsten Fluggast in der Geschichte des neuen Terminals begrüßt. Ein 26 Jahre alter Stuttgarter war der Jubiläumsgast.

09.09.2015

Der jüngste Erfolg der TU Dresden bei der Exzellenzinitiative stößt bei den Dresdnern insgesamt auf ein gutes Echo. Laut dem aktuellen DNN-Barometer, für das Mitarbeiter des Instituts für Kommunikationswissenschaft der TU im Auftrag unserer Zeitung mit reichlich 500 Personen sprachen, glauben zwei Drittel der Befragten, dass sich der Titel "Elite"-Universität positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung und die Arbeitsplätze in der Region auswirken wird.

09.09.2015