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Lokales Dritter Warnstreik beim DRK Dresden
Dresden Lokales Dritter Warnstreik beim DRK Dresden
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15:02 28.09.2017
Die Gewerkschaft ver.di schließt weitere Streiks wie hier auf der Scharfenberger Straße nicht aus.
Die Gewerkschaft ver.di schließt weitere Streiks wie hier auf der Scharfenberger Straße nicht aus. Quelle: Roland Halkasch
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Dresden

Die Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Dresden haben am Donnerstag zum dritten Mal ihre Arbeit niedergelegt. Angestellte des Krankentransportes begannen gegen 6 Uhr mit ihrem zwölfstündigen Warnstreik vor dem Brand- und Katatstrophenschutzamt auf der Scharfenberger Straße. Sie fordern von ihrem Arbeitgeber, der DRK Rettungsdienst Radeberg-Pulsnitz gGmbH, einen höheren Tarifabschluss. So sollen ihre Kollegen bei der Berufsfeuerwehr ein Drittel mehr verdienen.

Laut der Gewerkschaft ver.di habe es bisher noch kein verhandlungsfähiges Angebot des Arbeitgebers gegeben. Die Gewerkschaft schließt deshalb weitere Streiks nicht aus. Dann soll auch der Rettungsdienst betroffen. Das DRK ist an fünf Standorten in der Landeshauptstadt mit Rettungswagen oder Notarzteinsatzfahrzeugen stationiert.

Von halk