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Lokales Dresdner Stadtreinigung testet neue Hightech-Mülleimer
Dresden Lokales Dresdner Stadtreinigung testet neue Hightech-Mülleimer
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23:01 09.09.2015
Dieser solarbetriebene Papierkorb mit 160 Litern Fassungsvermögen ist derzeit auf der Prager Straße im Probebetrieb. Quelle: Dietrich Flechtner

Seit dem 9. Juli stehen die "BigBelly-Solar-Systeme" probeweise für drei Monate auf der für ein hohes Abfallaufkommen bekannten Einkaufsmeile in der Seevorstadt. Ein weiterer Papierkorb wird auf dem Alaunplatz in der Neustadt aufgestellt.

"Beim BigBelly handelt es sich um einen kompakten Problemlöser für große Abfallmengen", sagt Peter Hofinger, Geschäftsführer der Stadtreinigung. Durch Komprimierung habe der Behälter mit seinen 160 Litern ein viel größeres Fassungsvermögen als herkömmliche kommunale Papierkörbe. "Dadurch verlängern sich die Entleerungsintervalle. Das spart Zeit und Kosten", betont Amtsleiter Detlef Thiel. Damit werden die 79 Papierkörbe auf der "Prager" mit einem Fassungsvermögen von je 45 Litern und wöchentlichen Entleerungskosten von ca. 2400 Euro auf den Prüfstand gestellt, teilte die Stadtreinigung gestern mit.

Das System übermittelt seinen Füllstand automatisch an die Stadtreinigung und zeigt so an, wann eine Leerung nötig wird. Es hat die Größe eines kleinen Kühlschranks und ist komplett solarbetrieben. Eine Stunde Sonnenschein reicht, damit der Behälter vier Wochen lang funktioniert. Eine Einwurftrommel verhindert Verletzungen und Geruchsbelästigungen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.07.2012

StS

Das Projekt „Dresdner Bildungsbahnen“ wird in den kommenden zwei Jahren fortgesetzt, teilte die Stadt am Montag mit. Schwerpunkte werden diesmal die Sprachentwicklung von Kleinkindern sowie die Förderung von Schulabbrechern sein, von denen es in Dresden derzeit acht Prozent pro Jahr gebe.

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Auf eine Gesellschaft, die immer älter wird, hat sich das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden schon vor zehn Jahren eingestellt. Seit dem Aufbau der akutgeriatrischen Station im Jahre 2002 wurden bislang 4800 Patienten betreut.

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Das Dresdner Jugendamt muss immer öfter eingreifen, um die Gesundheit und das Wohl insbesondere von Kleinkindern zu schützen. Im vergangenen Jahr gingen im Amt 1666 Warnmeldungen von Nachbarn, Erzieherinnen, Polizisten und anderen ein, dass Kinder in Gefahr sind, 52 Prozent mehr als vor zwei Jahren.

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