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Lokales Dresdner Rechenzentren verflechten sich enger
Dresden Lokales Dresdner Rechenzentren verflechten sich enger
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14:43 17.04.2019
Statt wie bisher auf sieben soll die städtische IT sich künftig auf drei bis fünf Rechenzentren verteilen. (Symbolbild) Quelle: Jens Wolf/dpa
Dresden

Konkret sind die Rechenzentren von Stadt und Töchterunernehmen bisher auf sieben Standorte verteilt: Die zwei Hauptrechenzentren der Stadt betreut der informationstechnologische (IT) Eigenbetrieb der Kommune. Weitere Rechenzentren unterhalten die Technischen Werke, die Drewag-Stadtwerke, das Unternehmen „Dresden IT“, die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) und der Energieversorger Enso.

Konzentration auf weniger Standorte

Dabei verwenden die Stadt und ihre Töchter teils unterschiedliche Software, Sicherheitsstandards, Speicher- und Betriebskonzepte. All dies soll künftig weitgehend angenähert werden, so dass alle kommunalen Rechenzentren in Dresden dann nach einheitlichen Konzepten betrieben werden, die auch hohen Sicherheitsanforderungen genügen. Dies geht aus den DNN vorliegenden Informationen aus der Verwaltung hervor.

Zudem erhoffen sich die Partner finanzielle Einsparungen durch die engere Verflechtung. Auf längere Sicht wollen sie die kommunalen Rechenzentren auch auf weniger Standorte konzentrieren – auf drei bis fünf Rechenzentren statt bisher sieben.

Drewag vermietet an die Stadt

Derzeit investiert die Drewag gerade in ein neues, kleineres Rechenzentrum in Reick, das bis 2022 fertig werden soll. Es handele sich um zwei Räume für Server (Hochleistungsrechner), bestätigte Drewag-Sprecherin Gerlind Ostmann auf Anfrage. Einen dieser Server-Räume wollen die Stadtwerke selbst nutzen und den anderen an die Stadt vermieten. Weitere Informationen wollte sie nicht nennen, um keine Datendiebe neugierig zu machen.

Von Heiko Weckbrodt

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