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Lokales „Maximal lokal“: Dresden wirbt fürs Einkaufen auf Wochenmärkten
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Dresden wirbt fürs Einkaufen auf Wochenmärkten

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14:01 24.02.2021
Madeleine Megyesi-Lukaß und Robert Franke stellen die Kampagne auf dem Wochenmarkt am Schillerplatz vor.
Madeleine Megyesi-Lukaß und Robert Franke stellen die Kampagne auf dem Wochenmarkt am Schillerplatz vor. Quelle: B. Albrecht/Stadt Dresden
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Dresden

Mit dem Frühlingsanfang beginnt auch wieder die Zeit der Wochenmärkte. Mit einer Werbekampagne will die Stadt ab sofort mehr auf diese Märkte aufmerksam machen: Plakate mit der Aufschrift „Maximal lokal – frisch und gesund einkaufen!“ finden sich in Werbevitrinen und im Netz.

Ein Besuch der Dresdner Wochenmärkte sei mehr als nur einkaufen: „Hier genießt man lebendige Atmosphäre und erlebt die bunte Vielfalt regionaler Erzeugnisse sowie die Produkte kleiner Manufakturen“, sagt Madeleine Megyesi-Lukaß von der Deutschen Marktgilde, Organisatorin der Kampagne. Mit der Reihe „Maximal Lokal“ wirbt die Stadt schon seit vergangenem Frühjahr regelmäßig für die regionale Wirtschaft.

Insgesamt elf Märkte in Dresden

Auf den Wochenmärkten gibt es frische, häufig noch nach alter Tradition gefertigte Produkte zu kaufen – aus der Region, was sie dank kürzerer Transportwege umweltfreundlicher macht. So gibt es beispielsweise Brot, das direkt auf dem Marktplatz im Holzofen gebacken wird. Das macht, gemeinsam mit dem Freiluft-Flair und dem persönlichen Kontakt zu den Erzeugern, den Unterschied zum Supermarkt.

Aktuell gibt es elf Wochenmärkte im gesamten Stadtgebiet. Beispiele sind die Märkte auf der Lingnerallee oder am Alaun-, Schiller- und Münchner Platz. Ab dem 14. April soll außerdem ein Wochenmarkt am neugestalteten Bönischplatz dazukommen.

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Wie Robert Franke, der Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, sagt, wächst das Wochenmarktnetz ständig und passt sich an die Nachfrage in Dresden an. Die Kampagne richtet sich deshalb auch nicht nur an potenzielle Kunden der Märkte: Man sei auch immer auf der Suche nach neuen regionalen Händlern, erklärt Madeleine Megyesi-Lukaß.

Von DNN