Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Dresden fehlen noch 1.000 Wahlhelfer
Dresden Lokales Dresden fehlen noch 1.000 Wahlhelfer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:38 24.04.2019
Für die Europa- und Kommunalwahl am 26. Mai sucht die Landeshauptstadt dringend weitere 1000 Wahlhelfer. Quelle: Bodo Schackow/ZB/dpa
Dresden

Für die Europa- und Kommunalwahl am 26. Mai sucht die Landeshauptstadt dringend weitere 1000 Wahlhelfer. In den meisten Stadtbezirken, insbesondere in Prohlis und Leuben und den Ortschaften sind noch Plätze frei, teilt die Stadt mit. Freiwillige können sich auch für die Briefwahlauszählung im Gymnasium Bürgerwiese anmelden.

Für den Wahltag am 26. Mai zahlt die Stadt Dresden je nach Funktion (Wahlvorsteher, Schriftführer oder Beisitzer) zwischen 65 und 95 Euro. Die Stadtverwaltung bereitet Wahlvorsteher und Schriftführer mit Schulungen auf ihre Tätigkeit vor. Zusätzlich steht im Vorfeld der Wahl ein Download mit den wichtigsten Eckpunkten auf der Website der Wahlbehörde zur Verfügung.

Die AG Wahlhelfer sucht ebenfalls Reservewahlhelfer. Der Einsatz erfolgt kurzfristig am Wahltag, falls die bereits berufenen Wahlhelfer ausfallen. Wenn kein Einsatz erfolgt, erhalten die Beteiligten einmalig 10 Euro.

Interessierte können sich unter www.dresden.de/wahlhelfer, Telefon 0351-4881118, wahlhelfer@dresden.de oder bei der AG Wahlhelfer vor Ort (Theaterstraße 6, 2. Etage, Raum 2|227) anmelden.

Von DNN

Der Gründer der „Pulse of Europe“-Bewegung Daniel Röder wird am Samstag am Lutherdenkmal auf dem Dresdner Neumarkt sprechen. Dorthin lädt um 14 Uhr der Dresdner Ableger zur Demo für Europa.

24.04.2019

Die Vorbereitungen für den Start der Universitätsschule in Dresden laufen. Auf der Cämmerswalder Straße, wo die Schule ihren Sitz haben soll, rücken Handwerker an. Die Schüler stehen für August in den Startlöchern.

24.04.2019

Nur für zwei kleine Straßenbauprojekte bekommt Dresden in diesem Jahr Fördergeld vom Freistaat. Für größere Vorhaben ist dagegen kein Geld da. Das reißt tiefe Löcher in die Finanzpläne der Landeshauptstadt. Dort stellt man nun geplante Vorhaben in Frage – auch die Sanierung der Carolabrücke.

24.04.2019