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Dresden: Hilfe bei psychischen Problemen in der Corona-Krise

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14:42 26.01.2021
Wer mit seelischen Belastungen kämpft, kann beim Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamts Unterstützung finden (Symbolbild).
Wer mit seelischen Belastungen kämpft, kann beim Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamts Unterstützung finden (Symbolbild). Quelle: Marijan Murat/dpa
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Dresden

Die Coronakrise bietet Nährboden für psychische Probleme und Störungen. Wer mit seelischen Belastungen kämpft, kann beim Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamts Unterstützung finden. In einem neuen Faltblatt informiert die Stadt über vier Beratungsstellen in Dresden. Dort helfen Teams aus Sozialarbeitern, Psychologen, Krankenschwestern und Fachärzten direkt Betroffenen und Menschen, die sich um eine Person mit einer psychiatrischen Erkrankung sorgen.

Individuell, kostenfrei und vertraulich

Der Sozialpsychiatrische Dienst bittet Ratsuchende, vorab telefonisch oder per E-Mail einen Termin zu vereinbaren. Laut Gesundheitsamt sind die Beratungsgespräche individuell, kostenfrei und vertraulich. Anonymität ist aus Infektionsschutzgründen allerdings nicht möglich. Das neue kostenlose Faltblatt mit dem Titel „Sozialpsychiatrischer Dienst – Hilfe bei psychischer Erkrankung“ liegt in den Bürgerbüros, Rathäusern, Stadtbezirksämtern und örtlichen Verwaltungsstellen aus.

Kontakt:Tel. 0351/4 88 53 62, E-Mail: gesundheitsamt-sozialpsychiatrischer-dienst@dresden.de, Internet: www.dresden.de/spdi

Von DNN