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Lokales Chipausbeute nun im Griff: Globalfoundries-Chef belobigt Dresden
Dresden Lokales Chipausbeute nun im Griff: Globalfoundries-Chef belobigt Dresden
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23:11 09.09.2015

"Der Kapazitätsausbau verläuft planmäßig und Lieferzusagen gegenüber Kunden werden ebenso konsequent eingehalten wie wichtige technologische Meilensteine. Heute ist Fab 1 als führende Foundry-Fab anerkannt, die für die Großen der Halbleiterbranche in 28-Nanometer-Technologie fertigt und industrieweite Rekordausbeuten in 32-Nanometer-Technologie erzielt", betonte Manocha und beförderte Wijburg zum "Senior-Vizepräsident" im Konzernverbund.

GF will die Dresdner Fabrik nun weiter ausbauen, um letztlich eine Kapazität von einer Million Siliziumscheiben (Wafer) pro Jahr zu erreichen. Dafür habe man in Dresden in den vergangenen Monaten schon mehrere Hundert neue Mitarbeiter eingestellt, berichtete Wijburg. Mit dem Hochfahren der neuen Chipgeneration, deren kleinste Strukturen nur noch 28 Nanometer (Millionstel Millimeter) messen, liege man voll im Plan. GF beschäftigt in Dresden derzeit rund 3400 Mitarbeiter. Wijburg selbst war im Oktober 2011 als Chef nach Dresden gekommen und hatte die Nachfolge der etwas glücklosen Elke Eckstein angetreten.

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