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Lokales Caritas fordert mehr bezahlbaren Wohnraum in der Innenstadt
Dresden Lokales Caritas fordert mehr bezahlbaren Wohnraum in der Innenstadt
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17:05 19.03.2018
Juliana Schneider, Geschäftsführerin des Caritasverbandes für Dresden e.V., und Carsten Schöne, Regionalleiter der Stadt Dresden des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Landesverband Sachsen e.V. Quelle: PR
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Dresden

Der Caritasverband für Dresden e.V. hat für die nächsten zwei Jahre den Vorsitz in der Stadtliga der Freien Wohlfahrtspflege in Dresden übernommen. Juliana Schneider, Geschäftsführerin der Dresdner Caritas, löste damit turnusgemäß Carsten Schöne, Regionalleiter der Stadt Dresden des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Landesverband Sachsen e.V., ab.

In den letzten Jahren sei vor allem die Aufnahme geflüchteter Menschen und der Ausbau der Kinder- und Jugendhilfe Schwerpunkt der Wohlfahrtsverbände gewesen. „Eine wichtige Aufgabe wird nun sein, dass sich die Einrichtungen in unserer Stadt noch stärker interkulturell öffnen. Des Weiteren wollen wir darauf hinwirken, dass in Dresden ausreichend bezahlbarer Wohnraum für alle gesellschaftlichen Schichten zur Verfügung gestellt wird. Besonders für Familien, Studenten und Senioren muss die Innenstadt auch weiterhin ein Zuhause bieten können. Nicht zuletzt brauchen wir die Unterstützung von Freistaat und Kommune, Fachkräfte für unsere Dienste - insbesondere in der Pflege und in Kinder- und Jugendhilfe - auszubilden und zu gewinnen“, so Caritas-Geschäftsführerin Juliana Schneider.

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Die Stadtliga Dresden ist ein Zusammenschluss der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Dresden. Dazu gehören das Diakonische Werk-Stadtmission Dresden e.V., der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband, die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, die Arbeiterwohlfahrt, das Deutsche Rote Kreuz und der Caritasverband für Dresden e.V.

Von aml