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Lokales Bundespräsident ehrt Dresdner Gymnasiasten
Dresden Lokales Bundespräsident ehrt Dresdner Gymnasiasten
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18:35 26.06.2019
Preisverleihung im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten in Leipzig: Gabriele Woidelko von der Körber-Stiftung übergibt Tutor Winfried Schumacher die Ehrung für die „Landesbeste Schule“ an das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden. Quelle: Körber-Stiftung/Punctum Fotografie
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Dresden

Beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten sind am Mittwoch im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig die besten Schülerarbeiten aus Sachsen ausgezeichnet worden. Sachsens Kultus-Staatssekretär Herbert Wolff, Jürgen Reiche, Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig, und Gabriele Woidelko, Leiterin des Bereichs Geschichte und Politik der Körber-Stiftung, überreichten die Urkunden an die Preisträger.

Im Geschichtswettbewerb haben Dresdner Schüler richtig abgeräumt. Hier sind die Fotos von Preisträgern.

„Ich bin begeistert von dem großen Engagement der Lehrerinnen und Lehrer, die die Schülerinnen und Schüler zu diesen tollen Erfolgen bringen. Sie sind das Rückgrat des Geschichtswettbewerbs“, hob Staatssekretär Wolff hervor.

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Über 12 Landespreise (je 250 Euro) und 12 Förderpreise (je 100 Euro) konnten sich Schülerinnen und Schüler aus Sachsen freuen. Am erfolgreichsten schnitt das Romain-Rolland-Gymnasium in Dresden ab, das neben mehreren Einzelpreisen auch die Ehrung als „Landesbeste Schule“ (1000 Euro) erhielt.

In Sachsen wurden zum aktuellen Rahmenthema „So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“ insgesamt 91 Beiträge eingereicht.

Seit 1973 richten die Hamburger Körber-Stiftung und das Bundespräsidialamt den Geschichtswettbewerb aus, der auf eine gemeinsame Initiative des damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann und des Stifters Kurt A. Körber zurückgeht.

Von Ingolf Pleil