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Lokales Bundesförderung für Dresdner Gesundheitsforschung
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20:48 09.09.2015
Von Deutsche Presse-Agentur dpa

Der Bund fördert in seinem Forschungsnetz zu psychischen Erkrankungen auch zwei Projekte aus Dresden. In Regie von Professor Michael Bauer vom Dresdner Universitätsklinikum gehe es um eine Verbesserung der Diagnose bipolarer Störungen (manisch-depressive Erkrankungen), teilte das Ministerium am Montag in Berlin mit. Das zweite Vorhaben betrifft Angststörungen. Ein Team um Professor Hans-Ulrich Wittchen von der TU Dresden soll Behandlungsprogramme für betroffene Menschen entwickeln.

Für das Forschungsnetz zu psychischen Erkrankungen wurden 46 Anträge eingereicht. Ein internationales Gutachtergremium wählte neun davon aus. Neben den Dresdner Projekten geht es auch um Depressionen, Autismus, Suchterkrankungen oder Schizophrenie. Das gesamte Netz soll vier Jahre lang mit bis zu 35 Millionen Euro unterstützt werden. In Deutschland litten mindestens 40 Prozent aller Menschen im Laufe ihres Lebens an einer psychischen Erkrankung, teilte des Bundesforschungsministerium mit.

Experten aus ganz Deutschland arbeiteten gemeinsam daran, diese Erkrankungen besser zu verstehen, erklärte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU). "Aus diesem Wissen sollen neue und wirksamere Therapien entstehen." Betroffene litten oft unermesslich an ihrer seelischen Erkrankung. Ziel sei, Forschungsergebnisse schneller für Patienten nutzbar zu machen. In erster Linie gehe es um die Erprobung neuer Therapien. Das Netzwerk umfasst 30 universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

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