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Lokales Bomben-Check vor Baustart des neuen Verwaltungsgebäudes
Dresden Lokales Bomben-Check vor Baustart des neuen Verwaltungsgebäudes
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13:29 06.07.2018
Auf dem jetzigen Parkplatz soll das Verwaltungsgebäude entstehen. Quelle: Dietrich Flechtner
Dresden

Der erste Schritt beginnt im Untergrund: Bevor die Arbeiten an dem geplanten neuen Verwaltungsgebäude für die Stadt am Ferdinandplatz beginnen können, muss der Boden auf mögliche Bomben-Blindgänger und andere Kampfmittel untersucht werden.

Ab dem 10. Juli startet das Amt für Hochbau und Liegenschaftsverwaltung mit den entsprechenden Baugrunduntersuchungen auf dem jetzigen Parkplatz am Ferdinandplatz. Danach beginnen die bis zu 25 Meter tiefen Bohrungen für die Erkundungsuntersuchungen zur Bodenbeschaffenheit. Bei ähnlichen Arbeiten, wurde kürzlich eine in Dresden ausgestorbne geglaubte Bienenart wiederentdeckt.

Voraussichtlich bis zum 17. August dauern die Arbeiten an, in dieser Zeit ist die Parkplatzsituation auf dem Ferdinandplatz eingeschränkt.

Aufgrund der bei den Untersuchungen gewonnen Laborerkenntnissen erstellen die Spezialisten ein Baugrundgutachten. Daraus wird unter anderem hervor gehen, wie teuer die Entsorgung des Grundes wird. „Wir gehen jetzt den ersten Schritt vor Ort für den Bau eines neuen Verwaltungszentrums“, sagt Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Die Grünen). Im Herbst soll es eine Veranstaltung geben, in der die Bürger dazu aufgerufen sind, ihre Wünsche und Vorstellungen für die künftige Dresdner Verwaltung kund zu tun.

Von Tomke Giedigkeit

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