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Lokales Hilferuf einer Grundschule in Dresden-Gorbitz – das steckt dahinter
Dresden Lokales Hilferuf einer Grundschule in Dresden-Gorbitz – das steckt dahinter
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15:22 11.02.2020
Im Schatten der Plattenbau-Riesen ringt die 135. Grundschule mit den Umständen.
Im Schatten der Plattenbau-Riesen ringt die 135. Grundschule mit den Umständen. Quelle: Anja Schneider
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Dresden

Für die Lehrer an der 135. Grundschule in Dresden muss die Situation manchmal recht ernüchternd sein: „Immer wieder müssen wir uns eingestehen, dass wir der besonderen Verantwortung, die unsere Schule trägt, nicht angemessen gerecht werden können.“ So steht es in einem offenen Brief an die Bildungsverwaltung im Dresdner Rathaus, an das Landesamt für Schule und Bildung und das sächsische Kultusministerium. Unterschrieben hat Juri Haas, Vertrauensperson der Bildungsgewerkschaft GEW, teilweise freigestellter Personalrat und Lehrer an der Schule.

Doch an Aufgeben denkt der Pädagoge nicht. „Wir haben hier eine besondere Situation, aber es gibt auch Erfolgserlebnisse.“ Im Kon­trast zu großen Problemen können da auch kleinere Dinge schwerer wiegen. „Wenn Eltern sagen, sie wollen doch nicht nach der 2. Klasse wechseln oder wenn man sieht, wie völlig verschiedene Kinder aufeinander eingehen, das bestärkt das“, meint Haas.

Juri Haas ist Lehrer an der Schule. In einem Schreiben an die Behörden macht er auf die Umstände für die Schule in Gorbitz aufmerksam. Quelle: Anja Schneider

„Große Herausforderung, in dem Haus zu arbeiten“

Sein Brief ist keine Einzelmeinung, sondern „im Namen des Kollegiums der 135. Grundschule“ verfasst, die am Amalie-Dietrich-Platz in Dresden-Gorbitz angesiedelt ist. Und so spricht auch Schulleiterin Petra Wätzig davon, dass es eine „große Herausforderung ist, in dem Haus zu arbeiten“.

Die Liste der „Herausforderungen“ ist lang. In ihrem Schreiben listen die Lehrer sie detailliert auf:

– Die 135. Grundschule ist DaZ-Schule (Deutsch als Zweitsprache, d. Red.) und verantwortet die sprachliche Integration sowie die soziale Teilhabe neu zugewanderter und geflüchteter Kinder und ihrer Eltern aus vielen Dresdner Stadtvierteln.

– Die Schule ist LRS-Schule. Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche bedürfen einer sehr individuellen und kontinuierlichen Förderung in besonders kleinen Klassen und Fördergruppen. Es werden jedes Jahr von den Lehrkräften der Schule spezielle Tests und Aufnahmegespräche durchgeführt.

– Jedes Jahr nimmt die Schule einen überdurchschnittlichen Anteil von Kindern mit besonderen Förderbedarfen in den Bereichen sozial-emotionale Entwicklung, Lernen und Sprache auf. Für diese Kinder werden an der Schule in Zusammenarbeit mit den Eltern die Förderanträge gestellt und nicht wenige werden inklusiv gefördert.

– Und schließlich: Die Grundschule liegt im sogenannten Entwicklungsbereich 1 der Stadt Dresden. Kinder und Eltern in der Schule sind besonderen sozialen Lebensrisiken ausgesetzt. Lehrkräfte sind überdurchschnittlich oft in der Verantwortung, auf potenzielle Kindeswohlgefährdungen zu reagieren.

Die 135. Grundschule in Gorbitz Quelle: Anja Schneider

„Kinder mit großem Rucksack“

Schulleiterin Wätzig spricht vor allem aufgrund der Lage im Entwicklungsraum 1 von „Kindern mit großem Rucksack“. Sie könnten die häuslichen Probleme nur schwer bewältigen und würden sie mit in die Schule tragen. Trotzdem sollen „Kinder mit schwierigen Ausgangsbedingungen eine chancengerechte Bildung erhalten“, sind sich die Lehrer an der 135. einig.

Dafür wird schon eine Menge getan. Die Schule genießt Unterstützung durch das Projekt Teach First. Die privatwirtschaftlich finanzierte Initiative arbeitet gemeinnützig und versucht, durch den Einsatz von Hochschulabsolventen an Schulen in „sozialen Brennpunkten“ für mehr Bildungsgerechtigkeit zu sorgen.

Es soll auch ein sogenanntes Familienklassenzimmer geben, in dem regelmäßig Eltern und Kinder gemeinsam sitzen. So sollen Regeln und Arbeitsstrukturen vermittelt werden, an denen Kinder trotz guter Begabungen sonst scheitern. Dafür wurde die Schule im Rahmen der Bildungsstrategie der Stadt ausgewählt, weil die soziale Belastung am Standort so groß ist. Aus diesem Grund wurde auch der Hort an der 135. in das Handlungsprogramm „Aufwachsen in sozialer Gerechtigkeit“ aufgenommen und mit zusätzlichen Personalressourcen ausgestattet.

Verteilung der Dresdner mit Migrationshintergrund „höchst unterschiedlich“

Über allem steht das große Wort von der Bildungsgerechtigkeit, an der es in Dresden mangelt. Der 3. Bildungsbericht der Stadt, der im Dezember vorgelegt worden ist, belegte erneut, wie sehr Bildungs­erfolg von der sozialen Herkunft abhängt.

„Die Migration kommt bei den Grundschulen in benachteiligten Räumen als Erschwernis hinzu“, konstatierte die Stadt bei der Vorstellung ihrer Bildungsstrategie vor reichlich einem Jahr. Aus dem Bildungsbericht der Stadt ist bekannt, dass die Verteilung der Dresdner Einwohner mit Migrationshintergrund im Stadtgebiet „höchst unterschiedlich“ ist. Die höchsten Anteile finden sich auch da nicht zuletzt in allen Gorbitzer Stadtvierteln. Das mag man kritisieren, letztlich hat dies meist aber schlicht mit der Verfügbarkeit preiswerter Wohnungen zu tun.

Etwa 350 Kinder lernen an der „135.“. Der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund lag an der Schule schon im Schuljahr 2016/17 bei mehr als 35 Prozent, nur fünf Grundschulen hatten damals höhere Zahlen, der Stadtdurchschnitt betrug seinerzeit 13,8 Prozent. Dabei will Juri Haas das gar nicht einseitig bewertet wissen. Für ihn sind die Schüler an seiner Schule grundsätzlich die richtigen, unabhängig von ihrer Herkunft und ihren Sprachkenntnissen.

Bitteres Fazit trotz aller Anstrengungen

Der Bildungsbericht der Stadt zeigt ebenfalls, wie vielschichtig das Thema ist. So besaß 2016 die Bevölkerung mit Migrationshintergrund häufiger die (Fach-)Hochschulreife (64 Prozent) oder einen (Fach-) Hochschulabschluss (56 Prozent) als Dresdner ohne Migrationshintergrund (53 Prozent bzw. 47 Prozent). Demgegenüber ist allerdings auch der Anteil derer ohne abgeschlossene Berufsausbildung bei den Einwohnern mit Migrationshintergrund mehr als dreimal so hoch wie bei denjenigen ohne Migrationshintergrund.

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Die 135. Grundschule arbeitet mit der Semperoper und dem Heinrich-Schütz-Konservatorium zusammen, hatte ein Sportcamp mit dem Dresdner Sportclub. Alles, um ihre Schüler mit Kultur- und Sportprojekten „an die schönen Seiten des Lebens“ heranzuführen.

„Die Eltern wissen das auch zu schätzen, dass sich die Lehrer intensiv um ihre Kinder kümmern“, hat Juri Haas festgestellt. Trotz aller Anstrengungen ziehen die Lehrer jedoch ein bitteres Fazit: „Viele Rahmenbedingungen erschweren unsere Arbeit als Lehrkräfte jedoch nach wie vor massiv.“

Grundbereich des Unterrichts nur zu 97 Prozent abgedeckt

In ihrem Schreiben sprechen sie die angespannte Lehrersituation an. Die „Defizite im Grund- und Ergänzungsbereich“ würden „über dem landesweiten Durchschnitt“ liegen. Fast täglich müsse DaZ-Unterricht aufgrund von Vertretungsbedarf in anderen Klassen wegfallen.

Das Landesamt für Schule und Bildung (Lasub) räumt auf DNN-Anfrage ein, dass der Grundbereich des Unterrichts an der 135. Grundschule nur zu 97 Prozent abgedeckt werden konnte. Damit habe das Landesamt sein Ziel, Schulen „mit besonderen Bedarfssituationen“ einen Grundbereich zu 100 Prozent auszugeben, nicht ganz erreicht. Der landesweite Durchschnitt liege bei 99 Prozent.

Die Lehrer an der 135. listen weitere Probleme auf. So gebe es keinen Ausgleich für „zusätzlichen Aufwand“ wie Elterngespräche, Förderanträge, Abstimmungen mit dem Hort, den Schulsozialarbeitern oder dem Jugendamt. Die Fluktuation sei groß, teilweise müssten Lehrer „gegen ihren Wunsch“ an der Schule arbeiten.

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Viele hoch motivierte Seiteneinsteiger

Wie unter einem Brennglas, konzentrieren sich da die Probleme an Sachsens Schulen: Es sei schwierig, neue Lehrkräfte für die Arbeit an Schulen mit besonderen Herausforderungen zu motivieren, stellt das Schul-Landesamt fest. Viele Schulleitungen würden versuchen, schon Studenten an ihre Häuser zu binden – beispielsweise mit der Ausbildungsperspektive als Referendar.

„Die Fluktuation an der 135. Grundschule ist im Vergleich zu anderen Grundschulen nicht als wesentlich höher einzuschätzen“, stellt Petra Nikolov, Sprecherin des Landesamts fest. In den letzten Jahren seien viele hoch motivierte Personen als Seiteneinsteiger an die 135. Grundschule gekommen. Doch diese müssten berufsbegleitend Weiterbildungen besuchen und fehlten dann wieder.

Versetzungsanträge würden „gewissenhaft geprüft“. Ist die Kompensation nicht durch eine Einstellung oder Versetzung eines anderen Lehrers möglich, könne aber dem Versetzungswunsch „nach einem ersten oder zweiten Antrag gegebenenfalls noch nicht entsprochen werden“.

Etwa 42 Prozent der Kinder haben einen Migrationshintergrund

Und auch in einem weiteren Punkt beißt sich die Katze in den Schwanz. Nikolov: „Die 135. Grundschule hat sehr kleine Klassen, durchschnittlich 19 Kinder pro Klasse. Das Landesamt für Schule und Bildung hat den besonderen Bedarf im Blick. Eine wichtige erste Maßnahme für solche Standorte ist die Erweiterung der Klassenzügigkeit, um den Lehrkräften die Chance zu geben, in kleineren Schulklassen zu arbeiten. Dadurch entsteht selbstverständlich ein Mehrbedarf an Personal.“

Aktuell liege an der 135. Grundschule der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund bei etwa 42 Prozent. Die Zuweisung von potenziellen Schülern für die Vorbereitungsklasse nehme ausschließlich das Lasub vor. „So haben wir die Möglichkeit, Schulen vor allzu hohen Zuweisungszahlen zu bewahren“, erklärte Nikolov.

In der 135. Grundschule gibt es kleine Klassen, rund 42 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben einen Migrationshintergrund. Quelle: dpa (Symbolbild)

Unstrittig sei, dass diese Grundschule, wie auch andere Schulen in Gorbitz, Prohlis oder auch Reick, ein erhöhtes Belastungsrisiko besitzen. „Die Problemlage einzig mit Migration und Lehrermangel zu begründen, wird der Komplexität der Ursachen nicht gerecht.“ Bereits in der frühkindlichen Bildung seien in diesen Wohngebieten häufig Defizite zu verzeichnen, stellt Nikolov fest. Das zielt nicht zuletzt auf familiäre Umstände.

„Das macht auch die Kinder traurig“

Nicht selten würden Eltern von Suchtproblemen berichten, stellt Juri Haas fest. Dabei gehe es nicht immer um Drogen, sondern auch um digitale Medien oder Computerspiele. Haas spricht von Kindern, bei denen die Sachen nicht zum Wetter passen, die mit schulischen Dingen allein gelassen werden oder das ganze Wochenende nur in der Wohnung gehockt hätten. „Das macht auch die Kinder traurig.“

Viele hätten eine niedrige Frustrationsschwelle, eine „dünne Haut“ sozusagen. Doch es sei auch eine Stärke der Schule, dass die Kinder aus ihren eigenen Erfahrungen heraus, sich in die Lage anderer Kinder hineinversetzen könnten. Die große Heterogenität innerhalb der Schülergemeinschaft, führe dazu, dass Kinder mit Besonderheiten nicht so stark ausgegrenzt würden, wie anderswo.

Zu den familiären Umständen liefert wieder der Bildungsbericht der Stadt die passenden Zahlen. Sozialräumlich zeige sich wiederholt, so heißt es darin, dass der Bildungsstand der Dresdner stark mit dem jeweiligen Stadtteil variiert. So sei der Anteil der Einwohner mit maximal Hauptschulabschluss in den armen Regionen (Entwicklungsraum 1) mit 27 Prozent mehr als dreimal so hoch wie in den reicheren Gebieten (Entwicklungsraum 5). Hingegen besäßen im Entwicklungsraum 1 lediglich rund ein Drittel der Menschen die (Fach-)Hochschulreife oder einen (Fach-)Hochschulabschluss, während es im Entwicklungsraum 5 jeweils annähernd 60 Prozent sind.

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Sonderpädagogischer Förderbedarf „signifikant höher als an anderen Standorten“

In den sozial schwachen Gebieten müsse davon ausgegangen werden, dass etwa ein Drittel bis zur Hälfte der Schulanfänger nicht die notwendige Schulfähigkeit besitze, stellt Landesamtssprecherin Nikolov fest. Die Anzahl der Feststellungsverfahren zur Diagnostik von sonderpädagogischem Förderbedarf sei „signifikant höher als an anderen Standorten beziehungsweise Stadtteilen“. Schulbegleiter seien „inzwischen gern gesehene Unterstützer für Schüler mit erhöhtem sonderpädagogischem oder medizinisch-therapeutischem Förderbedarf“. Laut Bildungsbericht gibt es einen besonders hohen Anteil an behandlungsbedürftigen Sprachauffälligkeiten von über 30 Prozent in Prohlis, Gorbitz und Johannstadt-Nord.

Eine gelungene Integration und Inklusion lebe aber von der Vielfalt im Klassenraum, stellt Nikolov fest. Das bedeute, dass die Schulen natürlich auch Kinder im Unterricht benötigen würden, die leistungsstark sind, die deutsche Sprache perfekt beherrschten und als gutes Beispiel vorangehen könnten. „Eltern, denen die schulische Bildung ihrer Kinder wichtig ist, meiden aber diese Schulstandorte.“ Zumindest, wenn sie es sich leisten können, muss man wohl ergänzen.

Vertreter der Schulbehörden zu Werkstattgespräch eingeladen

Schließlich, so sagt der Bildungsbericht, gibt es an Grundschulen in armen Stadtteilen die wenigsten Empfehlungen zur Aufnahme ans Gymnasium. Die soziale Herkunft wirkt sich damit stärker aus, als beispielsweise die Klassengröße. In den Jahren 2015 bis 2017 gab es an der 135. Grundschule für etwa 33 Prozent der Schüler eine Bildungsempfehlung fürs Gymnasium. Schwächer waren die Zahlen nur noch an der 14. (die allerdings in Dresden-Plauen liegt) sowie in der 139. (Gorbitz) und der 122. Grundschule (Prohlis). Die 59. (Loschwitz), die 25. (Striesen), die 63. (Blasewitz) und die 4. Grundschule (Neustadt) liegen im Bereich von 80 Prozent.

„Uns ist bewusst, welch große Herausforderungen das sächsische Bildungssystem an vielen Stellen zu bewältigen hat und wie wichtig die Eigenverantwortung der einzelnen Schulen ist“, heißt es im Schreiben des Kollegiums der 135. Grundschule. Schulen in sozialen Brennpunktlagen würden jedoch geeignete Rahmenbedingungen benötigen, „um dieser Verantwortung gerecht zu werden“. Um die weiteren Schritte beraten zu können, haben die Lehrer Vertreter der Schulbehörden zu einem Werkstattgespräch eingeladen. Das soll es nun am 27. Februar geben. Mit schnellen Lösungen darf kaum gerechnet werden. „Wir wollen kein einmaliges Gespräch, sondern einen kontinuierlichen Prozess, Verbesserungen sind konzeptionell und personell nötig.“

Entwicklungsräume und Bildung

Für den Bildungsberichtder Stadt Dresden sind die 61 Stadtteile in fünf Entwicklungsräume eingeteilt worden. In den sieben Stadtteilen des Entwicklungsraums 1 erreichen die Zahlen für (Jugend-)Arbeitslosigkeit, SGB-II-Bezug (Hartz-IV), Kinder mit Sozialgeldbezug und den Alleinerziehendenanteil die höchsten Werte in der Stadt. Im Entwicklungsraum 5 mit Weixdorf, Langebrück/Schönborn, Loschwitz/Wachwitz, Gönnsdorf/Pappritz, Altfranken/Gompitz sind die sozialen Belastungen am geringsten.

Die dem Entwicklungsraum 1zugeordneten Stadtteile Leuben, Prohlis-Nord, Prohlis-Süd, Reick, Gorbitz-Süd, Gorbitz-Ost sowie Gorbitz-Nord/Neu-Omsewitz sind zu hohen Anteilen durch DDR-Plattenbauten geprägt.

Die Mietpreisein diesen Gebieten liegen im unteren Bereich der Dresdner Mietpreisskala. Die durchschnittlichen Einkommen sind in diesem Bereich im gesamtstädtischen Vergleich am geringsten. Als der 3. Bildungsbericht für Dresden erstellt wurde, gab es an keiner einzigen Schule im Entwicklungsraum 1 eine Schulbibliothek.

An Schulenim Entwicklungsraum 1 gibt es vergleichsweise hohe Anteile sowohl an Nichtversetzungen als auch an Klassenwiederholungen.

Von Ingolf Pleil