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Lokales 23. Erich-Kästner-Preis geht an Sinfoniker
Dresden Lokales 23. Erich-Kästner-Preis geht an Sinfoniker
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14:56 31.08.2018
Der 23. Erich-Kästner-Preis des Presseclubs Dresden geht in diesem Jahr an Markus Rindt.
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Dresden

Der 23. Erich-Kästner-Preis des Presseclubs Dresden geht in diesem Jahr an Markus Rindt, den Mitbegründer und Intendanten der Dresdner Sinfoniker. Damit ehrt der Presseclub sein vielfältiges Engagement gegen Nationalismus, Fanatismus und Abschottung und seinen Einsatz für eine bessere Verständigung der Völker. Andreas Weller, Vorsitzende des Presseclubs, ist zufrieden mit der Wahl. „Zusammen mit den Musikern der Dresdner Sinfoniker setzte er zuletzt mit dem Konzert und dem Kunst-Happening entlang der 3200 Kilometer langen Grenze zwischen Mexiko und den USA ein deutliches Signal für Toleranz, Humanität und Völkerverständigung - ganz im Sinne des Erich-Kästner-Preises“, lobt Weller den Preisträger. Durch ungewöhnliche musikalische Projekte machten sich Rindt und das Orchester sehr schnell einen Namen. das Orchester zählt heute zu den führenden europäischen Ensembles für zeitgenössische Musik.

Der Preisträger des Erich-Kästner-Preises wird im Rahmen der Mitgliederversammlung des Presseclubs gewählt. Im Herbst wird der Preis in festlichem Rahmen auf Schloss Albrechtsberg verliehen. Der Presseclub Dresden vergibt ihn seit 1994. Dr. Marion Gräfin Dönhoff, Richard von Weizsäcker und Hans-Dietrich Genscher zählen zu den Preisträgern. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 10000€ dotiert. Rindt spendet dieses Geld für künstlerische, kulturelle oder karitative Projekte.

Von Carolin Seyffert

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