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Dresden Hohe Pegelstände halten Rettungskräfte in Atem
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09:32 01.06.2013

Hohe Pegelstände halten Rettungskräfte in Atem

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Hoffentlich hilft es: Ein Dorfbewohner in Koßweda (Sachsen-Anhalt) hat seine Haustür mit Sandsäcken gesichert. Foto: Jan Woitas

Quelle: dpa

Autos fahren im Zentrum von Chemnitz durch riesige Wasserlachen. Dauerregen lässt auch die Hochwassergefahr weiter steigen. Foto: Hendrik Schmidt

Quelle: dpa

Radfahrer schützen sich mit Regenponchos vor den anhaltenden Niederschlägen. Foto: Jens Wolf

Quelle: dpa
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