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Infineon Dresden / Archiv

Bei Infineon Technologies Dresden werden sogenannte Leistungshalbleiter – kleinste elektronische Bauteile – produziert, die später Automotoren steuern, Handys laden oder Kreditkarten sichern. Dresden ist dabei der modernste und größte Fertigungs- und Entwicklungsstandort des Unternehmens.

In den kommenden Jahren soll nochmal ein dreistelliger Millionenbetrag in die Chipfabriken investiert werden. Infineon sitzt seit 1994 in Dresden und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter.

Alle Artikel zu Infineon

„Wandelbots“ aus Dresden bekommt sechs Millionen Euro frisches Kapital. Mit dem Geld wollen die Dresdner ihr Industriegeschäft in Deutschland ausbauen und nach China expandieren.

14.12.2018

Das neue Entwicklungszentrum für Automobilelektronik und Künstliche Intelligenz (KI) von Infineon in Dresden geht an den Start. Ein erstes Expertenteam soll von Januar 2019 an Produkte im Bereich Sensorik und Leistungselektronik entwickeln.

12.12.2018

Der Halbleiter-Riese investiert in Zukunftstechnologie aus dem Dresdner Norden: Bei Siltectra werden Siliziumkristalle für die Chipproduktion nicht zersägt sondern gespalten. Das schafft eine enorme Materialersparnis, weshalb das Verfahren bei besonders teuren Siliziumverbindungen zuerst zum Einsatz kommen soll. Eine Haken hat die Sache jedoch auch.

12.11.2018

Ein kaputtes Aceton-Fass, gefährliche Dämpfe, eine Verpuffung und fünf Verletzte – mit dieser Situation mussten Dresdner Feuerwehrleute am Samstagvormittag beim Chiphersteller Infineon umgehen.

06.10.2018

Wer einen Indexfonds auf einen der deutschen Indizes hat, muss sich bald mit neuen Regeln vertraut machen. Denn die Deutsche Börse ändert die Zusammensetzung der Indizes. Wichtige Frage für Anleger: Passt der Index noch zur eigenen Strategie?

12.09.2018

Im Automatisierungs-Unternehmen „Fabmatics“ in Dresden zeichnet sich ein Chefwechsel ab: Der 49-jährige Chemiker und Manager Roland Giesen vom Chemnitzer Technologieunternehmen 3D-Micromac löst am 1. Januar 2019 den 60-jährigen Geschäftsführer Steffen Pollack ab. Fabmatics gilt über Sachsen hinaus als Pionier für „Industrie 4.0“-Lösungen.

16.08.2018

Dresden wird sich künftig potenziellen Investoren als Wirtschaftsstandort für die „Industrie 4.0“ präsentieren. Zur Halbleiter-Messe „Semicon Europe“ im November in München werde die Stadt erstmals offensiv damit für sich werben. Denn die scheue Spezies namens „Investor“ interessiere sich wenig für abstrakte Werbeaussagen, sondern sucht konkrete Lösungen und Geschäftsmodelle.

03.08.2018

Ein erstes Entspannungssignal von US-Präsident Donald Trump in Richtung China: Er verzichtet vorerst auf neue Maßnahmen gegen chinesische Investitionen und baut lieber bereits bestehende aus.

27.06.2018

Beim Chip-Produzenten Infineon in Dresden gibt es einen Wechsel in der Geschäftsführung. Mathias Kamolz habe seinen Posten aus persönlichen Gründen verlassen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Ab sofort soll sein Nachfolger Rutger Wijburg den Dresdner Standort gemeinsam mit dem kaufmännischen Geschäftsführer Raik Brettschneider leiten.

15.06.2018
Lokales

„Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland“ - Fraunhofer rüstet Nanoelektronik-Zentrum CNT Dresden auf

Die Fraunhofer-Gesellschaft investiert bis zum Jahr 2020 rund 40 Millionen Euro in das Nanoelektronik-Zentrum CNT in Dresden. Das hat Professor Hubert Lakner angekündigt, der das CNT-Mutterinstitut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) leitet.

14.06.2018

Moderne Autos und Flugzeuge enthalten immer mehr Elektronik, an deren Zuverlässigkeit Menschenleben hängen. Diese Bordelektronik soll in Zukunft nicht nur zehn bis 15 Jahre lang garantiert halten, sondern mehr als doppelt so lange.

19.05.2018

Anleger sollten den Blick eigentlich immer in die Ferne schweifen lassen und sich nicht auf ihren Heimatmarkt konzentrieren. Aber der Dax kann sich als Beimischung durchaus lohnen.

15.05.2018
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