Startseite DNN
Volltextsuche über das Angebot:

Olympia 2016
Google+
Olympia-News
Fragen und Antworten
Ohne Hymne und Fahne dürfen russische Sportler in Südkorea teilnehmen, ähnlich wie in 2012 in London die Athleten unter neutraler Flagge.

Mit einem Kompromiss hat das IOC versucht, die Russland-Problematik zu lösen. Auf den Internationalen Sportgerichtshof kommt jedenfalls Arbeit zu - und auch der Fußball-Weltverband rückt durch die Mutko-Sperre in den Blickpunkt.

mehr
WM 2018
Die WM-Macher posieren gemeinsam: Der russische Vize-Ministerpräsident Witali Mutko (l) und FIFA-Präsident Gianni Infantino. Foto: Tatyana Zenkovich

Darf ein Doping-Strippenzieher eine Fußball-WM organisieren? FIFA-Boss Gianni Infantino hat damit kein Problem und hält an Witali Mutko fest. Der Fußball-Weltverband stellt sich damit selbst ins Abseits und sorgt für große Zweifel an seiner Anti-Doping-Haltung.

mehr
FIFA lehnt Konsequenzen ab
Wurde lebenslang von Olympia ausgeschlossen: Cheforganisator Witali Mutko.

Wie die FIFA sieht auch das lokale russische Organisationskomitee (LOC) die Vorbereitungen auf die Fußball-WM durch das Doping-Urteil des IOC für russische Athleten und Funktionäre nicht beeinträchtigt.

mehr
Sportpolitik
Der internationale Sportgerichtshof CAS hat seinen Sitz in Lausanne in der Schweiz.

Auf das Internationale Olympische Komitee (IOC) kommt nach den Sperren für russische Wintersportler im Zuge des Dopingskandals eine Klagewelle zu. W

ie der Internationale Sportgerichtshof CAS mitteilte, seien 22 Einsprüche russischer Sportler gegen die lebenslangen Sperren und die Annullierung ihrer Ergebnisse von Sotschi 2014 eingegangen.

mehr
Sportpolitik
Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen.

Die Deutsche Presse-Agentur hat internationale Pressestimmen zur Entscheidung über den Ausschluss Russlands von den Winterspielen 2018 zusammengestellt.

ITALIEN: "La Repubblica": "Nein zu Russland, nein zum Team, ja nur zu Einzelathleten.

mehr
Sportpolitik

Der russische Präsident Wladimir Putin will sich für eine Antwort auf den Ausschluss Russlands von den Olympischen Winterspielen 2018 Zeit nehmen. "Die Lage ist ernst und erfordert eine fundierte Analyse", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau.

mehr
Sportpolitik
Russlands Präsident Putin (r) und IOC-Präsident Bach 2014 bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2014 in Sotschi.

Der russische Präsident Wladimir Putin wird sich nach Angaben seines Sprechers Zeit nehmen für eine Antwort auf den Ausschluss Russlands von den Olympischen Winterspielen 2018.

"Die Lage ist ernst und erfordert eine fundierte Analyse", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau.

mehr
Eishockey
Franz Reindl glaubt nicht an eine Teilnahme Russlands am olympischen Eishockeyturnier unter neutraler Flagge.

Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und Exekutivmitglied im Weltverband IIHF, begrüßt das IOC-Urteil zum russischen Dopingskandal.

"Ich bin froh, dass es keine Kollektivbestrafung gegeben hat.

mehr