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Olympia 2016
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Olympia-News
Sportpolitik

Staatschef Wladimir Putin hat Russlands Sportlern einen Start bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang freigestellt.

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Dopingskandal
IOC-Präsident Thomas Bach verkündet die Sanktionen im Dopingskandal gegen Russland.

Auch wenn russische Sportler bei den Winterspielen unter neutraler Flagge antreten dürfen, dürfte Präsident Putin mit der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees alles andere als glücklich sein. Man darf gespannt sein, wie der Kremlchef nun reagiert.

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Strafe wegen Doping
Die olympische Bewegung hat Russland wegen systematischen Dopings abgestraft. Foto: Jean-Christophe Bott

Die olympische Bewegung bestraft Russland wegen systematischen Dopings. Doch soll die gekränkte Sportgroßmacht deshalb die Winterspiele boykottieren? Der Streit verläuft zwischen Politik und Sport.

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Fragen und Antworten
Ohne Hymne und Fahne dürfen russische Sportler in Südkorea teilnehmen, ähnlich wie in 2012 in London die Athleten unter neutraler Flagge.

Mit einem Kompromiss hat das IOC versucht, die Russland-Problematik zu lösen. Auf den Internationalen Sportgerichtshof kommt jedenfalls Arbeit zu - und auch der Fußball-Weltverband rückt durch die Mutko-Sperre in den Blickpunkt.

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WM 2018
Die WM-Macher posieren gemeinsam: Der russische Vize-Ministerpräsident Witali Mutko (l) und FIFA-Präsident Gianni Infantino. Foto: Tatyana Zenkovich

Darf ein Doping-Strippenzieher eine Fußball-WM organisieren? FIFA-Boss Gianni Infantino hat damit kein Problem und hält an Witali Mutko fest. Der Fußball-Weltverband stellt sich damit selbst ins Abseits und sorgt für große Zweifel an seiner Anti-Doping-Haltung.

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FIFA lehnt Konsequenzen ab
Wurde lebenslang von Olympia ausgeschlossen: Cheforganisator Witali Mutko.

Wie die FIFA sieht auch das lokale russische Organisationskomitee (LOC) die Vorbereitungen auf die Fußball-WM durch das Doping-Urteil des IOC für russische Athleten und Funktionäre nicht beeinträchtigt.

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Sportpolitik
Der internationale Sportgerichtshof CAS hat seinen Sitz in Lausanne in der Schweiz.

Auf das Internationale Olympische Komitee (IOC) kommt nach den Sperren für russische Wintersportler im Zuge des Dopingskandals eine Klagewelle zu. W

ie der Internationale Sportgerichtshof CAS mitteilte, seien 22 Einsprüche russischer Sportler gegen die lebenslangen Sperren und die Annullierung ihrer Ergebnisse von Sotschi 2014 eingegangen.

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Sportpolitik
Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen.

Die Deutsche Presse-Agentur hat internationale Pressestimmen zur Entscheidung über den Ausschluss Russlands von den Winterspielen 2018 zusammengestellt.

ITALIEN: "La Repubblica": "Nein zu Russland, nein zum Team, ja nur zu Einzelathleten.

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