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Es ist mehr, als es ist: Die 18. Auflage der DNN-Kunstauktion mit 94 Werken von 73 Künstlern

Es ist mehr, als es ist: Die 18. Auflage der DNN-Kunstauktion mit 94 Werken von 73 Künstlern

Viele Worte müssen an dieser Stelle zu dieser Zeit des Jahres eigentlich nicht mehr gemacht werden. Zwei Aktionen, die eng miteinander verschränkt sind, stehen dieser Tage wieder im Fokus: die DNN-Kunstauktion, die ihrerseits wiederum Teil der DNN-Weihnachtsaktion „Dresdner helfen Dresdnern" ist.

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Quelle: DNN

Zur Versteigerung kommen 94 Werke von 73 Künstlern, davon 26 Frauen.

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Hans-Peter Adamski, Berlin: Pferdefrau (2007). Acryl auf Leinwand, 50 x 60, Ausrufpreis 1200 €.

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Wer schon einmal zugegen war bei der Auktion in den Räumen des Sparkassenhauses am Güntzplatz, wird feststellen, dass auch 2013 vieles ähnlich ablaufen wird wie in den Vorjahren. Als Garant dieser Beständigkeit gilt vor allem der Auktionator Gisbert Porstmann, Direktor der Museen der Stadt Dresden. Er ist der Herr über den Auktionshammer, über Bieterduelle und den finalen Zuschlag. Die Liste der beteiligten Künstler dürfte kaum Wünsche offen lassen. Altmeister wie Max Uhlig, Günther Hornig (beide Jahrgang 1937) oder Klaus Liebscher (1940) treffen auf ihre jungen Pendants wie Tanja Pohl oder Viktoria Graf (beide 1985).

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Aus der aktuellen Professorenriege der Dresdner Hochschule für Bildende Künste sind Christian Sery, Christian Macketanz und der scheidende Hans Peter Adamski vertreten. Weitere bekannte Namen, natürlich ohne Garantie auf Vollständigkeit: Stefan Plenkers, Martin Mannig, Karen Weinert. Und auch die Reinigungsgesellschaft mischt wieder mit. Ebenfalls eine kleine Tradition sind die guten, weil eher niedrigen Einstiegspreise.

75 Werke werden für 400 Euro oder weniger aufgerufen, der kleinste Aufruf erfolgt bei sage und schreibe 10 Euro. Im Vorjahr konnte übrigens ein Gesamterlös von mehr als 43 000 Euro bei der Auktion erzielt werden. Die DNN-Kunstauktion ist unterm Strich, was sie ist: eine Versteigerung. Sie ist gleichzeitig aber wesentlich mehr: ein soziales Zusammengehen. Kunst wird aus Ateliers und Galerien geholt, um über ihren Verkauf Hilfe möglich zu machen für die, die sie auch in unserer Stadt sehr nötig haben. Ein Grund mehr, sich eine Bieternummer zu sichern.

tk

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