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Wahl in Dresden und Umgebung Im Detail: So haben die Dresdner gewählt
Thema Specials Bundestagswahl 2017 in Dresden Wahl in Dresden und Umgebung Im Detail: So haben die Dresdner gewählt
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09:50 26.09.2017
Die Dresdner haben gewählt. Bei der Bundestagswahl am Sonntag blieb die CDU stärkste Kraft Quelle: Stadtverwaltung Dresden
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Dresden

Die Dresdner haben gewählt. Bei der Bundestagswahl am Sonntag blieb die CDU stärkste Kraft. Nach massiven Verlusten bleiben die Christdemokraten jedoch nur knapp vor der AfD. Wir zeigen Ihnen, wer wo seine Hochburgen hatte und wer wo nahezu keine Wähler hat.

Wer hat welche Partei gewählt? Wer hat wo seine Hochburgen und welche Partei konnte wo nicht punkten? Wir zeigen es Ihnen!

Die CDU kam dieses Mal in keinem einzigen Stadtteil auf 30 Prozent. Stark blieb die Union vor allem im Norden und im Schönfelder Hochland. Die Neustadt ist und bleibt hingegen ein Stadtteil, der sich mit der CDU nicht anfreunden kann.

Die AfD punktete vor allem in Gorbitz und Prohlis, wo sie teils deutlich über 30 Prozent kam. Auffällig ist, je näher es ans Stadtzentrum geht, desto schwächer wird die AfD. Vor allem in der Neustadt gibt es kaum AfD-Wähler.

Neustadt, Leipziger Vorstadt, das sind die Hochburgen der Linken in diesem Wahlkampf. Vor allem rund ums Zentrum war die Linke stark, an den Stadträndern hat die Partei hingegen kaum Wähler.

Die SPD verlor bei der Wahl flächendeckend. In Plauen waren die Sozialdemokraten am stärksten, über 15 Prozent kamen die SPD’ler aber nicht hinaus.

Entlang der Elbe auf Neustädter Seite – da sitzen die Grünen-Wähler. Und der Kern ist natürlich die Äußere Neustadt. Prohlis und Gorbitz sind hingegen Gebiete, wo die Grünen bei unter drei Prozent bleiben.

Die FDP gewinnt im Vergleich zu 2013 überall deutlich dazu. In der Neustadt und der Leipziger Vorstadt punkten die Liberalen nicht, dafür unter anderem in Loschwitz und auch in der Innenstadt.

Die Wahlbeteiligung lag in vielen Stadtteilen bei deutlich über 80 Prozent. Lediglich Gorbitz und Prohlis drücken den Schnitt, hier ging etwa ein Drittel nicht zur Wahl. Stadtweit stieg die Wahlbeteiligung, oft um mehr als fünf Prozentpunkte.

DNN

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