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Dresden sucht noch letzte Helfer zur Bundestagswahl

Langebrück und Schönfeld-Weißig Dresden sucht noch letzte Helfer zur Bundestagswahl

Für Langebrück und Schönfeld-Weißig werden noch Wahlhelfer zur Bundestagswahl am 24. September gesucht. Da in Langebrück parallel zur Bundestagswahl ein Bürgerentscheid durchgeführt wird, dürfen dort nur Wahlberechtigte dieser Ortschaft Wahlhelfer sein.

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Für Langebrück und Schönfeld-Weißig werden noch Wahlhelfer zur Bundestagswahl am 24. September gesucht.

Quelle: dpa

Dresden. Für Langebrück und Schönfeld-Weißig werden noch Wahlhelfer zur Bundestagswahl am 24. September gesucht. Da in Langebrück parallel zur Bundestagswahl ein Bürgerentscheid durchgeführt wird, dürfen dort nur Wahlberechtigte dieser Ortschaft Wahlhelfer sein, teilte die Stadt mit und hoff daher auf Freiwillige aus Langebrück.

Zudem werden aktuell noch rund 20 Helfer für die Auszählung der Briefwahl benötigt. Hier mangelt es bislang vor allem an erfahrenen Helfern, die als Wahlvorsteher beziehungsweise Stellvertreter agieren können. Der Einsatz beginnt hier ab 14.30 Uhr zur Zulassung der Wahlbriefe. Ab 18 Uhr werden wie auch in den Urnenwahllokalen die Wahlergebnisse ermittelt

Zudem sucht die Stadt noch Reservewahlhelfer, die kurzfristig einspringen können, wenn die bereits berufenen Wahlhelfer ausfallen. Für die Bereitschaft zahlt die Stadt einmalig 10 Euro. Für die Arbeit als Wahlhelfer gibt es je nach Tätigkeit 25 bis 50 Euro sogenanntes „Erfrischungsgeld“.

Interessierte können sich telefonisch unter (0351) 4 88 11 18 melden. Alle Modalitäten werden dann direkt abgesprochen.

DNN

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