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13. Februar
Kerzen auf dem Theaterplatz zum 13. Februar
Schwieriger Jahrestag

Geschlossenheit – auch die gibt es in Dresden. Zumindest für einen kurzen Moment war am Montagabend nichts von der vielbeklagten Gespaltenheit in der Stadt zu spüren, als sich 18 Uhr die Menschenkette schloss. Doch drumherum waren auch die vielen Risse zu sehen.

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Vor dem 13. Februar
Die Gerüchte haben sich bestätigt: Auf Dresden kommen am Samstag zwei rechte Aufmärsche zu.

Die Gerüchte haben sich bestätigt: Auf Dresden kommen am Samstag zwei rechte Aufmärsche zu. Das teilte Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar am Freitag mit. Zuvor hatte bereits das Bündnis Nazifrei davor gewarnt, dass regionale Neonazi-Gruppierungen bereits dieses Wochenende aufmarschieren.

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Im Kleinen Haus
Der Verein Memorare Pacem lädt gemeinsam mit dem Staatsschauspiel Dresden am 13. Februar ab 15 Uhr zu einer Bürgerbegegnung in das Kleine Haus ein.

Der Verein Memorare Pacem lädt gemeinsam mit dem Staatsschauspiel Dresden am 13. Februar ab 15 Uhr zu einer Bürgerbegegnung in das Kleine Haus ein. „Wir werden am Jahrestag der Zerstörung Dresdens Menschen zusammenbringen, die in ganz verschiedenen Zusammenhängen Erfahrungen mit den Themen Krieg, Gewalt, Vertreibung und Flucht machen mussten“, kündigte Matthias Neutzner an.

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Mahngang
Die Nazifrei-Sprecher Albrecht von der Lieth und Franziska Fehst.

Zum 6. Mal will das Bündnis Dresden Nazifrei am 13. Februar die Tatorte der Nazidiktatur in Dresden in den Fokus nehmen. Der diesjährige Mahngang thematisiere die Ideologie der Ungleichwertigkeit, so Sprecher Albrecht von der Lieth. Ab 14 Uhr sollen insgesamt sieben Stationen angelaufen werden, an denen sich NS-Verbrechen abspielten.

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Demo-Geschehen

Die Busse und Straßenbahnen der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) fahren auch am 13. Februar ins Stadtzentrum. Darauf hat das Unternehmen hingewiesen. Besucher der Gedenkveranstaltungen können ohne geplante Einschränkungen anreisen.

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Vor dem 13. Februar
Dresden drohen auch in diesem Jahr Nazi-Demos vor dem 13. Februar.

Am Samstag drohen in Dresden gleich zwei rechtsextreme Demos. Neben dem bereits bekannten Aufmarsch des fränkischen Holocaust-Leugners Gerhard Ittner erwartet das Bündnis Dresden Nazifrei am gleichen Tag auch die übliche Demo der lokalen Neonazi-Szene.

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Mahnmal vor der Frauenkirche
Die Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche lädt am 13. Februar zum „Stillen Gedenken“ am Neumarkt.

Die Verantwortlichen der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche warnen die Anhänger von Pegida vor einer erneuten „Raucherpause“ auf dem Neumarkt am 13. Februar. Genau dazu rufen Anhänger des fremdenfeindlichen Bündnisses seit Tagen in sozialen Netzwerken auf.

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Dresdner Vereine wollen einen Lernort entwickeln
Ein irritierender Ort: der Heidefriedhof.

Kulturhauptstadt Dresden? Das geht nur, wenn der Heidefriedhof mit im Konzept verankert ist, sind sich drei Vereinsvorsitzende einig. Sie bieten der Stadt die Expertise ihrer Vereine an, um den Heidefriedhof zu einem Lernort zu entwickeln.

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Rahmenprogramm mit starkem Bezug zum syrischen Bürgerkrieg
Stefan Mertenskötter von Arche Nova, sowie die AG Mitglieder Stadträtin Christa Müller (CDU), TU-Rektor Hans Müller-Steinhagen, Moderator Joachim Klose und OB Dirk Hilbert (FDP) rufen zur Teilnahme an der Menschenkette am 13. Februar auf.

Die Arbeitsgruppe 13. Februar entscheidet sich mehr und mehr für ein gewandeltes Gedenken an die Zerstörung Dresdens. Man wolle „weg von der Retrospektive“, sagt der AG-Moderator Joachim Klose.

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Die Menschenkette 2017 in Dresden

Die Menschenkette 2017 in Dresden