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13. Februar
Die Menschenkette am 13. Februar 2018
Jahrestag der Bombardierung

Der 13. Februar in Dresden normalisiert sich weiter. Über weite Teile des Tages war von Aufgeregtheit oder Hektik nichts zu spüren. Lediglich die deutlich präsente Polizei erinnerte daran, dass da noch etwas war. Im Vergleich zu früheren Jahren war es ruhig – bis auf eine Ausnahme am Altmarkt.

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„Alles, alles verloren“
Dresden Webergasse mit Bärenschänkenach dem Angriff am 13. Februar 1945. Im Hintergrund die Kreuzkirche.

Bei allem Streit um die Zahl der Dresdner Toten, um die Frage, ob die Stadt zu Recht bombardiert wurde oder nicht – der Blick auf die Einzelschicksale, deren Leben an jenem 13. Februar 1945 mit der Weltgeschichte kollidierte, führt zum Wesentlichen: Krieg bringt Leid.

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13. Februar
Die rechtsextreme Wellenlänge-Bewegung ist mit ihrer Klage gegen die Dresdner Versammlungsbehörde gescheitert.

Die rechtsextreme Wellenlänge-Bewegung ist mit ihrer Klage gegen die Dresdner Versammlungsbehörde gescheitert. Das Verwaltungsgericht gab der Stadt Recht. Die hatte die Wellenlänge am 13. Februar auf eine Randfläche des Neumarktes beauflagt, obwohl sie den gesamten Neumarkt beanspruchen wollten.

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Sächsischer Landtagspräsident
Landtagspräsident Matthias Rößler

Landtagspräsident Matthias Rößler hat zum 73. Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg zu einem stillen Gedenken aufgerufen. Der 13. Februar sei eine Mahnung für Frieden und Völkerverständigung, erklärte er am Vortag des historischen Datums in der Elbestadt.

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Gedenken
Zehn Minuten innehalten und zeigen, wofür die Bürgerschaft in Dresden steht: Die Menschenkette ist das Herzstück des Gedenkens an den 13. Februar 1945.

Am Dienstag gedenkt Dresden der Bombennacht des 13. Februar, als an einem Faschingsdienstag die Stadt in Schutt und Asche fiel. Höhepunkt ist wie jedes Jahr die Menschenkette, die in diesem Jahr unter dem Motto „Friedfertigkeit“ steht und sich 18 Uhr um die Innenstadt schließen wird.

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Arbeitsgruppe 13. Februar
Joachim Klose

Seit 2013 moderiert Joachim Klose, Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung für den Freistaat Sachsen, die städtische Arbeitsgruppe 13. Februar. Im DNN-Interview erklärt er, warum die Menschenkette in die Zeit passt und wie die Arbeitsgruppe mit der AfD umgeht.

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Bronzeplastik
Das Militärhistorische Museum hat den Bronzeentwurf für die Plastik „Chor der Überlebenden“ des Dresdner Künstlers Helmut Heinze angekauft.

Wenige Tage vor dem Gedenken an die Bombennacht des 13. Februars hat das Militärhistorische Museum am Olbrichtplatz 2 eine Plastik zur Erinnerung an die Opfer des Zweiten Weltkrieges angekauft. Dabei handelt es sich um den Bronze-Entwurf für das Denkmal „Chor der Überlebenden“ von 2008.

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Vor dem 13. Februar
Hunderte Dresdner demonstrierten gegen den Aufmarsch der Rechtsextremen

Dresden hat den ersten von zwei Neonazi-Aufzügen rund um den 13. Februar überstanden. Am Samstag zogen rund 600 Mitglieder der regionalen rechtsextremen Szene durch den Stadtteil Gruna. Mehrere Hundert Dresdner demonstrierten dagegen. Ein Versuch, die Route der Neonazis zu blockieren, scheiterte.

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13. Februar 2018: die Menschenkette

Rund 11 500 Dresdner haben sich am Abend des 13. Februar 2018 zu einer Menschenkette um den Altstadtkern von Dresden zusammengefunden.