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13. Februar
Kerzen auf dem Theaterplatz zum 13. Februar
Schwieriger Jahrestag

Geschlossenheit – auch die gibt es in Dresden. Zumindest für einen kurzen Moment war am Montagabend nichts von der vielbeklagten Gespaltenheit in der Stadt zu spüren, als sich 18 Uhr die Menschenkette schloss. Doch drumherum waren auch die vielen Risse zu sehen.

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Jahrestag der Luftangriffe auf Dresden
Am 13. Februar werden wieder Tausende zur Menschenkette erwartet.

Rund einen Monat vor der Erinnerung an den 13. Februar in Dresden sind bereits mehrere Kundgebungen und Versammlungen bei der Stadt Dresden angemeldet worden. Sowohl rechte als auch bürgerliche Initiativen haben im Zeitraum vom 12. bis 14. Februar unterschiedliche Veranstaltungen angekündigt.

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Gedenken an die Zerstörung Dresdens
Gerhard Ittner (mit Fahne) am 11. Februar 2017 in Dresden. Auch für 2018 haben rechte Gruppierungen bereits Veranstaltungen angemeldet.

Auch am 13. Februar 2018 wird Dresden nicht zur Ruhe kommen. Zwei rechte Gruppierungen haben bereits Veranstaltungen rund um den Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg angemeldet. Das teilte die Stadt auf Anfrage von Linken-Stadtrat André Schollbach mit.

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Ausstellung im Schauspielhaus
Die neue Ausstellung  „Neunzehn Namen aus Neunzehntausend“ des Kulturbüros Sachsen und der Heinrich-Böll-Stiftung im Staatsschauspiel

Wohl kaum eine Frage hat Dresden zuletzt so gespalten, wie das Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenangriffs vom 13. Februar 1945. Die neue Ausstellung „Neunzehn Namen aus Neunzehntausend“ widmet sie sich 19 aufgearbeiteten Biografien der rund 25.000 Toten.

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Nach dem 13. Februar
AfD-Kundgebung auf dem Neumarkt.

Rund 300 Menschen haben sich am Dienstagabend an einer Kundgebung der AfD auf dem Altmarkt in Dresden beteiligt. Mit Kerzen, Blumen und Kränzen versammelten sich die Teilnehmer vor allem rund um die Gedenkstelle für die Opfer des 13. Februars. Diese bezeichnete AfD-Stadtrat Stefan Vogel dann allerdings als „schäbig“.

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Rätselraten um Tweet der "Freien Aktivisten"
Die Stolpersteine in Dresden sollen an die Schicksale der Juden zur Zeit des Nationalsozialismus erinnern. Am Montagabend wurden sie von Freien Aktivisten Dresden bei einer Foto-Aktion überklebt.

Als Reaktion auf die vermeintlich überklebten Stolpersteine durch die Freien Aktivisten Dresden, will sich der Vorstand des „Stolpersteine für Dresden e.V.“ mit einem Anwalt über eine mögliche Anzeige beraten. Claus Dethleff, der Vorsitzende des Vereins, konnte am Dienstagnachmittag noch nicht ausmachen um welche Steine es sich genau handelt.

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Widerstandskämpfer und Versöhner
MarianSobkowiak

Es hat etwas Symbolhaftes, dass Stiftung und Fördergesellschaft Frauenkirche am denkwürdigen 13. Februar über den Tod des Polen Marian Sobkowiak informieren. Denn das Leben des einstigen Widerstandskämpfers und Wegbereiters für die Aussöhnung steht sowohl mit deutschen Kriegsverbrechen als auch mit dem Wiederaufbau Dresdens im Zusammenhang.

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13. Februar
Einst standen russische Granaten und Kanonenrohre für die Vernichtung des Feindes. Gegossen zu einer Glocke mit dem Symbol „Schwerter zu Pflugscharen“ läuten sie 72 Jahre später den Dresdner Gedenkweg ein.

Einst standen russische Granaten und Kanonenrohre für die Vernichtung des Feindes. Gegossen zu einer Glocke mit dem Symbol „Schwerter zu Pflugscharen“ läuten sie 72 Jahre später den Dresdner Gedenkweg ein.

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Die Menschenkette 2017 in Dresden

Die Menschenkette 2017 in Dresden