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Sportmix Rückschlag für Nowitzki im Kampf um die NBA-Playoffs
Sportbuzzer Sportmix Rückschlag für Nowitzki im Kampf um die NBA-Playoffs
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09:22 12.03.2017
Dirk Nowitzki konnte die Dallas Mavericks nicht zum Sieg gegen die Phoenix Suns führen. Quelle: Michael Ainsworth
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Dallas

Die Dallas Mavericks um Basketball-Superstar Dirk Nowitzki haben im Playoff-Kampf in der nordamerikanischen Profiliga NBA einen bitteren Rückschlag hinnehmen müssen.

Nach zuletzt vier Siegen in Serie verloren die Texaner durch eine verpatzte Schlussphase gegen die Phoenix Suns mit 98:100 (47:45). Durch die 37. Saison-Niederlage wuchs der Rückstand auf Playoff-Platz acht im Westen auf drei Siege an.

Ein starker Nowitzki war bei den Mavs zu wenig. Der Routinier erzielte 19 seiner insgesamt 23 Punkte in den ersten beiden Vierteln. "Wir können nicht jedes Spiel gewinnen", sagte der 38-Jährige nach dem Match. "Es ist eine schwere Liga mit schweren Gegnern. Wir haben bereits gestern mit einer Niederlage geflirtet." Am Freitag siegten die Mavs dank eines Endspurts noch mit 105:96 gegen die Brooklyn Nets.

Auch gegen die Suns sah es zwei Minuten vor dem Ende beim Stand von 96:92 nach dem nächsten Erfolgserlebnis aus, doch Phoenix-Profi Devin Booker sorgte 1,4 Sekunden vor der Schluss für die Entscheidung. Man müssen nun die Niederlage wettmachen, forderte Nowitzki und fügte hinzu: "Wir befinden uns in einem engen Playoff-Rennen, es warten schwere Gegner auf uns." Mit dem Spiel bei den Toronto Raptors am Montag beginnt für Dallas der vier Spiele umfassende Auswärtstrip.

Dennis Schröder und die Atlanta Hawks feierten beim deutlichen 107:90 (47:35) bei den Memphis Grizzlies den dritten Sieg hintereinander. Einen Tag nachdem der Braunschweiger mit 26 Punkten beim 105:99 gegen die Toronto Raptors überzeugte, steuerte der Spielmacher 16 Punkte, acht Assists, sieben Rebounds und drei Steals zum insgesamt 37. Sieg in dieser Spielzeit bei. Als Fünfter in der Eastern Conference sind die Hawks auf Playoff-Kurs.

"Das war ein wichtiger Erfolg für uns. Wir haben großes Selbstbewusstsein und alles dafür getan, um zu gewinnen", erklärte Hawks-Spieler Kent Bazemore. 

Zur Farce wurde das Top-Duell zwischen den San Antonio Spurs und den Golden State Warriors, das die Texaner mit 107:85 gewannen. Die Warriors schonten mehrere Profis und traten ohne ihre fünf Starter an. Bei den Gastgebern fehlte das angeschlagene Star-Trio Tony Parker, Kawhi Leonard und LaMarcus Aldridge. "Die Gesundheit der Spieler besitzt oberste Priorität", erklärte Warriors-Trainer Steve Kerr nach dem achten Spiel in 13 Tagen.

dpa

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