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Radsport
Frankreich-Rundfahrt
Dir von Direkor Christian Prudhomme organisierte Tour de France startet 2019 in Brüssel.

Die 106. Tour de France startet am 6. Juli 2019 in Brüssel mit einer eher flachen Etappe rund um die belgische Metropole. Am zweiten Tag steht ein Teamzeitfahren auf dem Programm.

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BDR bestätigt
Möchte sicherlich auch das Trikot des deutschen Meisters überziehen: Marcel Kittel.

Die deutschen Straßenmeisterschaften der Rad-Elite finden vom 29. Juni bis 1. Juli in Einhausen in Hessen auf einem zwölf Kilometer langen Rundkurs statt. Das bestätigte der Bund Deutscher Radfahrer (BDR), nachdem zuvor mehrere Kandidaten-Städte abgesagt hatten. 

Die 228 Kilometer lange Strecke gilt als sprinterfreundlich und könnte dem dreimaligen Meister André Greipel (Lotto-Soudal) aus Hürth, Marcel Kittel (Katusha-Alpecin) aus Erfurt, Allrounder John Degenkolb (Trek-Segafredo) aus Oberursel oder Newcomer Lennard Kämna (Bora-hansgrohe) aus Wedel entgegenkommen.

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Rad-Weltmeister
Weltmeister Peter Sagan ist bereits wieder in Topform.

Der dreimalige Rad-Weltmeister Peter Sagan hat das Saison-Auftaktrennen vor Tour Down Under in Australien gewonnen.

Der Kapitän der Bora-hansgrohe-Mannschaft verwies nach 50,6 Kilometern André Greipel aus Hürth und den einheimischen Caleb Ewen nach 1:04:25 Stunden auf die nächsten Plätze.

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Erhöhte Salbutamol-Werte
Radsport-Olympiasieger Olaf Ludwig.

Ex-Radprofi Olaf Ludwig fordert in der Salbutamol-Affäre um den viermaligen Toursieger Christopher Froome Sanktionen.

"Wenn der Radsport noch einen Rest von Glaubwürdigkeit beanspruchen will, muss durchgegriffen werden und die Entscheidung vor Saisonbeginn fallen", sagte der ehemalige Teamchef des einzigen deutschen Tour-de-France-Siegers Jan Ullrich (1997) in Berlin.

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BMX-Olympiazweite
Der Silbermedaillengewinner von 2016 im BMX-Fahren, Jelle van Gorkom, liegt im künstlichen Koma.

BMX-Silbermedaillengewinner Jelle van Gorkom liegt nach einem Trainingsunfall im künstlichen Koma.

Neben einer Kopfverletzung zog sich der 27-jährige Niederländer, der bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 hinter dem Amerikaner Connor Fields auf Rang zwei fuhr, auch Blessuren an Leber, Milz und Nieren sowie einen Rippenbruch zu.

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Geschke erwartet Froome-Sperre
Hofft auf einen Start beim Giro d'Italia oder der Tour de France: Radprofi Lennard Kämna (Team Sunweb).

Radprofi Kämna plant seine Premiere beim Giro oder der Tour. Sein Kapitän beim Team Sunweb, Zeitfahr-Weltmeister Dumoulin, will über einen möglichen Tourstart erst nach dem Giro entscheiden. Unabhängig davon, ob der Brite Froome gesperrt wird.

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Nach Fall Sagan
Mark Cavendish (l) stürzt beim Zielsprint nach einer Rempelei mit Peter Sagan.

Als Konsequenz aus dem Fall Sagan will der Radsport-Weltverband UCI in der kommenden Saison für strittige Entscheidungen Video-Schiedsrichter einsetzen.

Vorerst sollen vier Experten aus Frankreich, Spanien, Italien und Belgien nach einem Bericht der belgischen Tageszeitung "Het Nieuwsblad" bei den drei großen Länder-Rundfahrten Giro, Tour und Vuelta sowie den wichtigsten Klassikern eingesetzt werden.

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Auffällige Probe
Christopher Froome und Tour-Direktor Christian Prudhomme.

Tour-Direktor Christian Prudhomme fordert im Fall Chris Froome eine schnelle Entscheidung des Radsport-Weltverbandes UCI. Der viermalige Sieger der Tour de France müsse seinen illegal hohen Wert des Asthmamittels Salbutamol in seinem Urin erklären.

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"100 Prozent" hinter Froome
Geraint Thomas strebt in seinem Team eine Führungsposition an.

Radprofi Geraint Thomas hat im britischen Sky-Team einen Führungsanspruch für die nächste Tour de France angemeldet.

Der Waliser stehe zwar "100 Prozent" hinter seinem Kapitän Chris Froome, dem wegen der Salbutamol-Affäre eine Sperre droht, die dessen geplanten Starts bei der Tour (7. bis 29. Juli 2018) und dem Giro d'Italia (4. bis 27. Mai) gefährden könnten.

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Verdächtige Dopingprobe
Chris Froome wurde den Regeln des Weltverbandes UCI gemäß nicht vorläufig suspendiert.

Die Bewegung für einen sauberen Radsport (MPCC) hat das Team Sky aufgefordert, Tour-de-France-Sieger Chris Froome bis zur Klärung seiner verdächtigen Dopingprobe zu suspendieren.

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Fall Froome
Kämpft für einen sauberen Radsport: Tony Martin.

Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin hat seine heftige Kritik am Weltverband im Fall Chris Froome zurückgenommen. Die UCI habe ihn mit einem Anruf über die sportjuristischen Zusammenhänge informiert, teilte der 32 Jahre alte Radprofi auf seiner Homepage mit.

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Auffällige Probe
Sprintstar Marcel Kittel sprach im Fall Chris Froome von einem «Supergau».

Chris Froome steht weiter in heftiger Kritik - auch der Arbeitskollegen. Topsprinter Kittel urteilt insgesamt moderat, nennt den Fall aber "Supergau". Kronzeuge Jaksche würde mehr interessieren, "was sonst passiert".

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