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Radsport
Geschke erwartet Froome-Sperre
Hofft auf einen Start beim Giro d'Italia oder der Tour de France: Radprofi Lennard Kämna (Team Sunweb).

Radprofi Kämna plant seine Premiere beim Giro oder der Tour. Sein Kapitän beim Team Sunweb, Zeitfahr-Weltmeister Dumoulin, will über einen möglichen Tourstart erst nach dem Giro entscheiden. Unabhängig davon, ob der Brite Froome gesperrt wird.

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Nach Fall Sagan
Mark Cavendish (l) stürzt beim Zielsprint nach einer Rempelei mit Peter Sagan.

Als Konsequenz aus dem Fall Sagan will der Radsport-Weltverband UCI in der kommenden Saison für strittige Entscheidungen Video-Schiedsrichter einsetzen.

Vorerst sollen vier Experten aus Frankreich, Spanien, Italien und Belgien nach einem Bericht der belgischen Tageszeitung "Het Nieuwsblad" bei den drei großen Länder-Rundfahrten Giro, Tour und Vuelta sowie den wichtigsten Klassikern eingesetzt werden.

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Auffällige Probe
Christopher Froome und Tour-Direktor Christian Prudhomme.

Tour-Direktor Christian Prudhomme fordert im Fall Chris Froome eine schnelle Entscheidung des Radsport-Weltverbandes UCI. Der viermalige Sieger der Tour de France müsse seinen illegal hohen Wert des Asthmamittels Salbutamol in seinem Urin erklären.

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"100 Prozent" hinter Froome
Geraint Thomas strebt in seinem Team eine Führungsposition an.

Radprofi Geraint Thomas hat im britischen Sky-Team einen Führungsanspruch für die nächste Tour de France angemeldet.

Der Waliser stehe zwar "100 Prozent" hinter seinem Kapitän Chris Froome, dem wegen der Salbutamol-Affäre eine Sperre droht, die dessen geplanten Starts bei der Tour (7. bis 29. Juli 2018) und dem Giro d'Italia (4. bis 27. Mai) gefährden könnten.

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Verdächtige Dopingprobe
Chris Froome wurde den Regeln des Weltverbandes UCI gemäß nicht vorläufig suspendiert.

Die Bewegung für einen sauberen Radsport (MPCC) hat das Team Sky aufgefordert, Tour-de-France-Sieger Chris Froome bis zur Klärung seiner verdächtigen Dopingprobe zu suspendieren.

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Fall Froome
Kämpft für einen sauberen Radsport: Tony Martin.

Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin hat seine heftige Kritik am Weltverband im Fall Chris Froome zurückgenommen. Die UCI habe ihn mit einem Anruf über die sportjuristischen Zusammenhänge informiert, teilte der 32 Jahre alte Radprofi auf seiner Homepage mit.

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Auffällige Probe
Sprintstar Marcel Kittel sprach im Fall Chris Froome von einem «Supergau».

Chris Froome steht weiter in heftiger Kritik - auch der Arbeitskollegen. Topsprinter Kittel urteilt insgesamt moderat, nennt den Fall aber "Supergau". Kronzeuge Jaksche würde mehr interessieren, "was sonst passiert".

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Erhöhter Salbutamol-Wert
Chris Froome ist sich keiner Schuld bewusst.

Chris Froome beteuert nach seinem auffälligen Doping-Testergebnis bei der Spanien-Rundfahrt weiter seine Unschuld. Tony Martin kritisiert den Radsport-Weltverband für den laschen Umgang mit dem brisanten Fall deutlich.

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Katusha-Sprinter
Soll Marcel Kittel zu Siegen verhelfen: Rick Zabel.

Bisher war er immer nur der Sohn eines einstigen Tour-Stars: Inzwischen steht Rick Zabel als Radprofi fest auf eigenen Füßen. Er hat schnelle Beine, ist eloquent und um keinen Spruch verlegen.

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Multikulti auf Mallorca
Kämpft ab der Saison 2018 im Katusha-Alpecin-Trikot um Siege: Topsprinter Marcel Kittel.

Die Millionen sollen gut investiert sein: Marcel Kittel soll das Rad-Team Katusha-Alpecin wieder nach vorne bringen. KA ist mit Kittel, Tony Martin und Rick Zabel so etwas wie die deutsche Nationalmannschaft. Regie führt ein Russe.

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Hallen-Meisterschaften
Der ehemalige Tour-de-France-Sieger Bradley Wiggins bei seinem Debüt als Ruderer bei den britischen Hallen-Meisterschaften.

Der ehemalige Radprofi und Tour-de-France-Sieger Bradley Wiggins hat seinen ersten Auftritt als Ruderer mit mäßigem Erfolg absolviert.

Der 37 Jahre alte Brite belegte am Samstag bei den britischen Hallen-Meisterschaften in London über 2000 Meter am Ruder-Ergometer unter 99 Teilnehmern den 21. Platz.

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Doppelstart mit Tour de France
Tony Martin vom Team Katusha-Alpecin wagt 2018 den Doppelstart aus Tour de France und Giro d'Italia.

Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin wird zum ersten Mal nach 2008 im kommenden Jahr wieder am Giro d'Italia teilnehmen.

Er wagt nach einem "ernüchternden Jahr" den Doppelstart Giro und Tour de France.

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