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Trio mit schweren Spielen im EHF-Cup-Viertelfinale

Handball Trio mit schweren Spielen im EHF-Cup-Viertelfinale

Das deutsche Handball-Trio hat bei der Auslosung des Viertelfinales im EHF-Pokal nicht alle Wünsche erfüllt bekommen. Anstatt der erhofften Reise in die spanische Sonne müssen die Füchse Berlin gegen Grundfos Tatabanya KC aus Ungarn antreten, wie die Auslosung in Wien ergab.

Füchse-Spieler Ignacio Plaza Jimenez (vorn) kommt im EHF Cup zum Torwurf. Der Berliner Club trifft im Viertelfinale auf Tatabanya KC aus Ungarn.

Quelle: Christina Sabrowsky

Wien. Stattdessen trifft der SC Magdeburg auf den spanischen Vertreter Helvetia Anaitasuna, die MT Melsungen tritt gegen St. Raphael aus Frankreich an. Die Viertelfinal-Hinspiele finden am 22. und 23. April statt, eine Woche danach folgen die Rückspiele. Alle deutschen Teams spielen zunächst auswärts.

Doch nicht nur wegen des guten Wetters im Süden hätte sich Füchse-Coach Velimir Petkovic auf dem erhofften Weg dorthin lieber die Spanier als Gegner gewünscht. "Die Ungarn sind sehr unangenehm zu spielen, vor allem zu Hause", sagte der Serbe. Auch beim SC Magdeburg ist man verhalten optimistisch, glaubt aber an den Einzug ins Final Four. "Dazu müssen wir aber zweimal hochkonzentriert ins Spiel gehen und unser Potenzial abrufen", sagte SCM-Geschäftsführer Marc-Hendrik Schmedt.

dpa

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