Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Formel 1 Monaco will Bann der Grid Girls nicht hinnehmen
Sportbuzzer Sportmix Formel 1 Monaco will Bann der Grid Girls nicht hinnehmen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:14 05.04.2018
Die Veranstalter des Formel-1-Rennens in Monaco wollen auf den Einsazt der Hostessen nicht verzichten. Quelle: Jens Büttner
Anzeige
Monte Carlo

Doch Monacos Automobilverbandschef Michel Boeri will sich dem Verbot "auf keinen Fall" beugen, wie er der Zeitung "Nice Matin" sagte.

Durch ihren Auftritt beim Grand-Prix-Klassiker im Fürstentum würden keineswegs weibliche Gefühle verletzt, wie von den Formel-1-Besitzern befürchtet. "Unsere Hostessen absolvieren Model- und PR-Schulen. Sie treten während des Grand Prix bei Veranstaltungen auf, die dem Rahmen ihrer Ausbildung entsprechen. Und sie werden dafür bezahlt", sagte Boeri.

Die Monegassen streben nun einen Kompromiss an: Die Startnummern sollen vor dem Grand Prix weiter die neuen Grid Kids präsentieren, Hostessen sollen aber für PR-Zwecke trotzdem im Einsatz sein.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Formel 1 "Kraftfeld" hemmt Spaßfaktor - Überhol-Debatte in der Formel 1

Das Überholen fällt in der Formel 1 schwerer denn je. Das ärgert viele Fahrer. Die Spitze der Rennserie sucht schon nach Auswegen, will aber nichts übereilen. Ferrari-Star Sebastian Vettel warnt vor künstlichen Eingriffen.

05.04.2018

Runde zwei im Titelrennen führt die Formel 1 nach Bahrain. Können Ferrari und Sebastian Vettel den erneut favorisierten Mercedes-Star Lewis Hamilton wieder überrumpeln?

05.04.2018

Nach dem verschenkten Erfolg von Lewis Hamilton beim Formel-1-Auftakt in Australien wegen einer Computer-Panne hat Mercedes den Fehler identifiziert.

Hamiltons siegreicher Rivale Sebastian Vettel hatte in Melbourne von Startplatz drei aus zwei Positionen durch eine virtuelle Safety-Car-Phase, in der die Autos eingebremst werden, gutgemacht.

29.03.2018
Anzeige