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Formel 1 Ecclestone fühlt sich von Formel-1-Chefs ausgesperrt
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10:00 16.10.2017
Bernie Ecclestone hat über Jahrzehnte die Formel 1 geprägt. Quelle: Pavel Golovkin
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London

Ecclestone war im Januar nach Jahrzehnten als Geschäftsführer der Rennserie abgelöst worden und seither nur noch bei wenigen Grand Prix dabei. Carey habe seinem Büro mitgeteilt, es gebe nicht genügend Büros an der Strecke, erklärte Ecclestone.

Den neuen Formel-1-Chefs steht der 86-Jährige weiter kritisch gegenüber. "So weit ich sehe, habe sie bisher noch nichts geschafft", befand Ecclestone. "Sie haben gesagt, sie würden nicht reden, sondern handeln. Sie sagten, ich würde plaudern, bevor ich irgendetwas tue. Das stimmt nicht. Ich habe die Dinge im Stillen erledigt. Alles was sie tun, ist reden", erklärte Ecclestone.

Sein Abschied sei keineswegs einvernehmlich erfolgt, bekräftigte Ecclestone. "Ich habe mich nicht entschieden zu gehen. Ich wurde gefeuert", sagte er. Mit seiner neuen Aufgabe als Ehrenpräsident der Formel 1 zeigte er sich unzufrieden. "Sie haben mich auf so einen hohen Posten in der Firma befördert, dass ich nicht sehen kann, was passiert", sagte Ecclestone.

dpa

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