Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 10 ° heiter

Navigation:
Google+
Doping: IOC sperrt drei weitere Russen

Doping Doping: IOC sperrt drei weitere Russen

Das Internationale Olympische Komitee hat drei weitere russische Wintersportler, zwei Skilangläuferinnen und eine Biathletin, lebenslang für alle olympischen Wettbewerbe gesperrt.

Voriger Artikel
Vor WM-Auslosung: Druck bei Deutschland
Nächster Artikel
WM-Auslosung 2018 - Jetzt im Liveticker

Drei weitere Wintersportler aus Russland sind vom IOC gesperrt worden.

Quelle: Jan Woitas

Lausanne. Wie in den bisherigen 22 Fällen begründete das IOC die harten Sanktionen mit "forensischen und analytischen Dopinguntersuchungen" der Kommission unter dem Vorsitz des Schweizers Denis Oswald. Die Zahl der Fälle, die bei Nachtests der Proben von den Winterspielen 2014 in Sotschi einen Dopingverdacht ergeben hätten, sei von 28 auf 36 gestiegen. teilte das IOC mit.

Lebenslang gesperrt wurden die Skilangläuferinnen Julia Tschekalowa und Anastasia Dozenko sowie die Biathletin Olga Saizewa. Ihre Ergebnisse von 2014 wurden annulliert, von künftigen olympischen Wettbewerben sind sie ausgeschlossen. Saizewa hatte Silber mit der russischen Staffel gewonnen, diese Medaille praktisch aber schon vorher verloren. Denn ihre Teamkollegin Olga Wiluchina war bereits vom IOC lebenslang für Olympia gesperrt worden. Damit dürfen 25 russische Athleten künftig nie mehr bei Olympischen Spielen starten.

Das IOC entscheidet am 5. Dezember in Lausanne darüber, ob die russische Mannschaft von den Winterspielen im Februar 2018 in Pyeongchang/Südkorea komplett ausgeschlossen wird.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sportmix
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr