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Bei Parker-Comeback für Spurs: Dallas kassiert Niederlage

Basketball Bei Parker-Comeback für Spurs: Dallas kassiert Niederlage

Die Dallas Mavericks mit Dirk Nowitzki haben in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA nach zuletzt zwei Siegen nacheinander wieder eine Niederlage hinnehmen müssen.

Maximilian Kleber (2.v.l.) und Dirk Nowitzki (r) können Tony Parker nicht stoppen.

Quelle: Eric Gay

San Antonio. Bei den San Antonio Spurs verloren die Mavericks mit 108:115.

Bei den Spurs feierte Superstar Tony Parker sein Comeback nach fast siebenmonatiger Verletzungspause. Der 35-Jährige kam in 14 Minuten Einsatzzeit auf sechs Punkte und vier Vorlagen. "Es fühlt sich ein bisschen an wie bei meinem ersten Spiel als Rookie", sagte Parker. Bester Werfer der Spurs war LaMarcus Aldridge mit seinem Saisonbestwert von 33 Punkten und 10 Rebounds.

Für die Gäste aus Dallas kam der 39-jährige Würzburger Nowitzki auf elf Punkte, Maxi Kleber erzielte fünf Zähler. Erfolgreichste Schützen waren Dennis Smith Jr. und Wesley Matthews mit jeweils 19 Punkten.

Die Boston Celtics um Nationalspieler Daniel Theis kassierten die vierte Niederlage der Saison. Das Team aus Massachusetts verlor gegen die Detroit Pistons 108:118 (57:60) in eigener Halle. Der 25-jährige Theis verwandelte alle seiner vier Würfe im Spiel und kam am Ende auf zwölf Punkte. Für den Center war es sein bis dato bestes Spiel in der NBA. Marcus Smart war mit 23 Zählern Bostons erfolgreichster Punktesammler. Bei den Gästen aus Detroit überzeugte Tobias Harris mit 31 Punkten. Pistons-Center Andre Drummond verbuchte 26 Zähler und holte 22 Rebounds beim Sieg seines Teams.

Die Memphis Grizzlies haben sich derweil von Trainer David Fizdale getrennt und damit die Konsequenzen aus der anhaltenden sportlichen Misere gezogen. Das Team um den spanischen Star Marc Gasol hatte zuletzt acht Partien in Serie verloren und war damit aus den Playoff-Plätzen der Western Conference gefallen. "Ein Kurswechsel war notwendig, um die besten Chancen für den Erfolg des Teams zu gewährleisten", begründete General Manager Chris Wallace. Interimsmäßig übernimmt J.B. Bickerstaff. Memphis erreichte in den vergangenen sieben Jahren stets die NBA-Playoffs.

dpa

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